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Die Mieten in Frankfurt werden immer teurer – somit gestaltet sich die Wohnungssuche für viele Bewohner entsprechend schwierig.

Tipps zur Wohnungssuche in Frankfurt

2017 sind mehr als 63.000 Menschen nach Frankfurt gezogen. Jeder Umzug in die Bankenmetropole bedeutet, dass nach einer Wohnung gesucht wird.

Viele Zuzüge werden aus beruflichen Gründen in Erwägung gezogen. Aufgrund des Zuwachses ist der Wohnungsmarkt in Frankfurt – gerade, wenn es um bezahlbaren Wohnraum geht – unter Druck geraten. Das Angebot hält mit der Nachfrage nur bedingt Schritt. Die Zahlen der Stadt Frankfurt lassen erahnen, welche Entwicklung sich hieraus am Wohnungsmarkt ergibt. 

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Und was dies für jeden Einzelnen bedeutet. Wohnen wird auch in Frankfurt zunehmend teurer. Und es ist nicht leicht, die Traumwohnung in Frankfurt zu finden. Gibt es Tipps, um diesem Ziel vielleicht doch noch näher zu kommen?

Die Kosten vorher kalkulieren

Umziehen kostet Geld. Auf der einen Seite machen sich hier der eigentliche Umzug und die neuen Möbel bemerkbar. Aber auch das Thema Miete darf nicht vergessen werden. Damit am Ende die Haushaltskasse unter dem Umzug nach Frankfurt (oder innerhalb der Main-Metropole) krachend zusammenbricht, ist das Budget mit Vorlauf zu planen.

1. Die neue Miete

Angesichts der angespannten Situation am Immobilienmarkt sind die Preise in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Auch im neu errichteten Omniturm sind die Mieten hoch. So weist der vdp-Preisindex für das zweite Quartal einen Anstieg von 8,3 Prozent aus. Und diese Entwicklung landet am Ende auch bei Mietern. Mit der Neuvermietung wird im Regelfall die Kaltmiete angezogen. Niemand wird erwarten können, zum gleichen Preis wie in der alten Wohnung zu leben. Da die Miete jeden Monat anfällt, muss das Budget diese jederzeit stemmen können.

2. Umzugskosten planen

Wer es sich bequem macht, beauftragt mit dem Umzug einfach Profis. Diese übernehmen nicht nur den Transport, sondern – wenn der Preis stimmt – auch den Abbau und Wiederaufbau der Möbel. Wo gespart werden soll, nehmen Haushalte den Umzug selbst in die Hand. Miettransporter, Anmeldung in Frankfurt sowie der Nachsendeauftrag und der neue Telefonanschluss verursachen aber auf jeden Fall Kosten.

3. Neue Möbel kaufen

Geht es um die erste eigene Wohnung oder wird sich vergrößert, braucht es auch neue Möbel. Ein Teil lässt sich vielleicht über die Verwandtschaft oder Bekannte stemmen. Werden Küche und Wohnzimmer komplett neu eingerichtet, kostet das Ganze schnell mehrere tausend Euro.

Miete, Umzug und neue Möbel sind teure Faktoren. Wer in einen finanziellen Engpass gerät, kann sich von www.credimaxx.de einen Online Kredit vermitteln lassen. Dort finden Interessierte passgenaue Angebote und günstige Zinsen.

Entsprechende Portale bieten Hilfe

Zu wissen, welches Budget für den Umzug nach Frankfurt drin ist, garantiert noch keine Wohnung. Wird eine Bleibe in der Bankencity gesucht, helfen verschiedene Wohnungsportale im Netz weiter. Besonders für Personen von außerhalb sind sie eine erste Anlaufstelle, um sich einen Überblick zu verschaffen.

Aber: Nicht jede Wohnung, die in Frankfurt einen neuen Mieter sucht, landet automatisch hier. Es gibt immer noch die Möglichkeit, dass die Traumwohnung über eines der Stadtportale angeboten wird. Tipp: Frankfurt zieht nicht nur Menschen an, die beruflich neu durchstarten wollen. Wer als Student nach Frankfurt geht, braucht auch ein Dach überm Kopf.

In dieser Situation bietet sich die Suche über spezielle Portale an, welche sich als Plattform für die Suche nach WGs etabliert haben. Grundsätzlich gilt immer, dass jedes Angebot persönlich in Augenschein genommen werden sollte – um keine unangenehme Überraschung erleben zu müssen.

Weitere Tipps zur Wohnungssuche

Auch wenn sie nicht den besten Ruf haben – am Makler kommen Haushalte bei der Wohnungssuche kaum vorbei. Dies gilt natürlich besonders für eine Metropole wie Frankfurt. Wer an einem angespannten Markt seine Chance verbessern will, kann verschiedene Register ziehen.

Einen positiven Eindruck hinterlässt, wer bereits Unterlagen – wie die Auskunft zu den wirtschaftlichen Verhältnissen – parat hat. Aber auch ein kurzer Lebenslauf kann durchaus Türöffner sein. Vermieter suchen sich heute ihre Mieter sehr gezielt aus. Und hier können auch persönliche Kriterien den Ausschlag geben.

Was sicher nicht sehr weit führt, sind knallharte Preisverhandlungen oder Anrufe im Stundentakt, ob es denn nun schon eine Entscheidung zur Vergabe der Wohnung gibt.

Fazit: Wohnungssuche in angespanntem Umfeld

Frankfurt ist als Bankenmetropole bekannt, bietet aber noch ganz andere Rahmenbedingungen. Gerade aus beruflichen Gründen zieht es Menschen immer wieder in die Stadt. Netto ist Frankfurt in den letzten Jahren gewachsen – was natürlich zu Problemen am Wohnungsmarkt führt. Wer nach einer Wohnung sucht, kann verschiedene Register ziehen. Ein Beispiel ist die Recherche über Onlineportale. Auf der anderen Seite macht sich auch der Makler bezahlt. Letzterer kennt den regionalen Wohnungsmarkt einfach am besten. Aber: Auch mit dem persönlichen Verhalten lässt sich die Chance auf eine Wohnung beeinflussen. Wo genörgelt und bei der Besichtigung sofort um jeden Euro gefeilscht wird, sind die Karten sicher nicht die besten.

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