Erfahrungen in der Schweiz gemacht

Kunstgeschichte am Zürichsee studiert

Ein Auslandssemester in Zürich – darüber berichtet Kathrin Mordeja ((22) in ihrem Blog. Die Gießenerin ist eine von mehr als 100 Teilnehmern des Projektes Junge Zeitung (PJZ) der FNP.

Kunstgeschichte an der Universität Zürich studieren – als Kathrin Mordeja erfuhr, dass sie dort für ein Auslandssemester aufgenommen wurde, machte sie einen Luftsprung. „Ich liebe die Kunst, auch wenn ich kein Künstlerin bin. Es macht mir mehr Spaß, mich mit der Theorie auseinanderzusetzen, Zusammenhänge zu untersuchen, mich mit Werken und Epochen auseinanderzusetzen, als selbst zu malen“, erklärt sie. Zürich habe eine schöne Abteilung zum Mittelalter, schwärmt die Studentin der Frankfurter Goethe-Universitäts. Es ging also von Frankfurt nach Zürich. Und Kathrin Mordeja stellte fest, dass es zwischen beiden Orten mehr Unterschiede gibt, als sie vermutet hatte. Das beginnt mit den Lebenshaltungskosten und den Mietpreisen. Die Abläufe in der Universität Zürich unterscheiden sich von denen in Frankfurt. Der herrschaftlich wirkende Schweizer Campus hat die Gießenerin sehr beeindruckt, dennoch habe sie Frankfurt bald vermisst. In ihrem Blog erzählt sie von kulturellen Unterschieden, von persönlichen Erfahrungen, gibt Tipps für alle, die ein Auslandssemester anstreben. Und man erfährt, warum es – mindestens ein – Lebensmittel gibt, bei dem man sich als Verbraucher nicht auf einen konstanten Preis verlassen kann. Die sechs lesenswerten Teile des Blogs erscheinen auf der FNP-Homepage. Der erste Teil ist schon online. Weiter geht es im Wochenrhythmus ab 23. Januar.

Für das Projekt Junge Zeitung haben sich mehr als 200 junge Menschen aus dem Großraum Rhein-Main angemeldet. Sie gestalten die Ausgaben der Frankfurter Neuen Presse für den Erscheinungstag 13. Februar. Damit gibt die FNP zum achten Mal eine von jungen Menschen gemachte Tageszeitung heraus.

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