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Am Samstag (24.09.2016) ist das neue "Projekt Junge Zeitung" bei der Frankfurter Neuen Presse gestartet. Viele Jugendliche sind gekommen um Zeitungsluft zu schnuppern und sich schon mal journalistisch zu erproben.

Projekt Junge Zeitung

9. Projekt Junge Zeitung mit 80 Workshop-Teilnehmern gestartet

Mit 80 Workshop-Teilnehmern hat am Samstag in den Redaktionsräumen der Frankfurter Neuen Presse das Projekt Junge Zeitung 2016/17 begonnen. Zum neunten Mal werden junge Leute aus der Region für ein halbes Jahr Teil der Redaktion, mit dem Ziel für einen Tag die Redaktionsleitung zu übernehmen. Dieser Tag wird der 3. März 2017 sein. Alle Ausgaben der Frankfurter Neuen Presse, die am Samstag, 4. März, erscheinen werden, werden dann von den PJZ-Teilnehmern,  Menschen zwischen 16 und 22 Jahren­, Schülern, Studenten und Auszubildenden gemacht sein, von der ersten bis zur letzten Zeile. Die Leser erwartet dann wieder eine besonders frische Ausgabe ihrer Tageszeitungen. Die jungen Leute recherchieren, schreiben, fotografieren, entwickeln Grafiken zeichnen, filmen und machen all das, was sonst die Redaktionen leisten ­-  natürlich unterstützt von den Redakteuren. In den kommenden Wochen werden sie auf diese Aufgabe vorbereitet. Und natürlich obliegt den PJZ-Teilnehmer auch die Themenauswahl.

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Mit 80 Workshop-Teilnehmern hat am Samstag in den Redaktionsräumen der Frankfurter Neuen Presse das Projekt Junge Zeitung 2016/17 begonnen. Zum neunten Mal werden junge Leute aus der Region für ein halbes Jahr Teil der Redaktion, mit dem Ziel für einen Tag die Redaktionsleitung zu übernehmen. Dieser Tag wird der 3. März 2017 sein. Alle Ausgaben der Frankfurter Neuen Presse, die am Samstag, 4. März, erscheinen werden, werden dann von den PJZ-Teilnehmern,  Menschen zwischen 16 und 22 Jahren­, Schülern, Studenten und Auszubildenden gemacht sein, von der ersten bis zur letzten Zeile. Die Leser erwartet dann wieder eine besonders frische Ausgabe ihrer Tageszeitungen. Die jungen Leute recherchieren, schreiben, fotografieren, entwickeln Grafiken zeichnen, filmen und machen all das, was sonst die Redaktionen leisten ­-  natürlich unterstützt von den Redakteuren. In den kommenden Wochen werden sie auf diese Aufgabe vorbereitet. Und natürlich obliegt den PJZ-Teilnehmer auch die Themenauswahl.

Leitthema ist dieses Mal „Helden“. In einem ersten Brainstorming beim Auftakt haben die PJZ-Teilnehmer sich bereits mit dem Heldenbegriff auseinander gesetzt. Wer sind Helden: Superman? Biene Maja? Flüchtling? Und jene, die ihnen helfen? Ärzte? Polizei? Feuerwehr? Vater, Mutter? Großeltern? Sind wir nicht alle irgendwie Helden? Was macht einen Helden aus? Braucht man Mut fürs Heldendasein? Und ist Heldentum überhaupt erstrebenswert? Aber nicht nur „Heldenhaftes“ wird in der besonderen PJZ-Ausgabe im März zu lesen sein. Natürlich widmet sich die PJZ-Redaktion auch der aktuellen Berichterstattung. Man darf gespannt sein.

Im Rahmen der Auftaktworkshops am Samstag haben die 80 Teilnehmer bereits ihre ersten Zeitungsseiten gebaut, Einblick in die Arbeit der Presseagenturen bekommen und sich mit dem Spagat zwischen Printprodukt und Onlineauftritt auseinandergesetzt. Außerdem stellte sich FNP-Chefredakteur Joachim Braun den Fragen der Jugendlichen.

Das Projekt Junge Zeitung ist einmalig in Deutschland,  wenn nicht sogar in die der Welt. Wir wissen von keiner Tageszeitung, die es wagt ihre Redaktionen für einen Tag komplett in die Hände junger Menschen zu legen. Wir haben allerbeste Erfahrungen gemacht. Die Frankfurter Neue Presse ist mit einem internationalen Medienpreis für ihr Engagement ausgezeichnet worden.

Wer nun Lust bekommen hat, Teil des Projektes zu sein, wer gerne selbst schreiben, fotografieren, filmen und Grafisches gestalten möchte und zwischen 16 und 22 Jahren alt ist, der kann sich immer noch anmelden unter .

elle

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