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Lars Dieckmann (Taunus Sparkasse), Deliah Gronau (Taunus Sparkasse, Praktikantin), Tatjana Heyer (SÜWAG), Julia Droege-Knaup (Frankfurter Sparkasse), Kim Pintaric (HMKW) und Ellen Walliser (HMKW) warfen als Vertreter der Sponsoren am Freitag schon einen Blick auf die Samstagszeitung. Foto: Salome Roessler

Unsere Sponsoren

Diese Unternehmen ermöglichen die Junge Zeitung

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Damit seit elf Jahren in jedem Jahr eine ganze Zeitung aus Schülerhand erscheinen kann, braucht es natürlich vor allem neugierige und einsatzbereite junge Leute mit Lust auf Journalismus, aber auch die Unterstützung von engagierten Unternehmen aus der Region.

Frankfurt - Die Frankfurter Sparkasse  ist einer der Ur-Sponsoren des Projekts. Bereits die erste Junge Zeitung 2008 wurde von dem Frankfurter Kreditinstitut unterstützt, seitdem war die Frankfurter Sparkasse durchgängig in jedem Jahr Sponsor. „Im Gegensatz zu anderen Banken können wir unser Geschäftsgebiet als regionales Kreditinstitut nicht beliebig ausweiten, deshalb stehen wir zu der Region, engagieren uns hier und unterstützen Projekte, die den Menschen in der Region zugute kommen“, sagt Julia Droege-Knaup, Pressesprecherin der Frankfurter Sparkasse. In ihrer eigenen Stiftung führe die Frankfurter Sparkasse zahlreiche Projekte durch, die beispielsweise das Lesen bei Jugendlichen fördern oder helfen, Schulhöfe zu verschönern. „Junge Leute sollten Zeitung lesen, um informiert zu sein. Erst Wissen macht sie zu mündigen Bürgern. Die Junge Zeitung bringt sie nicht nur mit diesem Medium in Kontakt, sondern hilft ihnen dabei, sich kritisch mit der Nachrichtenlage auseinander zu setzen“, erklärt Droege-Knaup das Engagement der Frankfurter Sparkasse.

Auch die Taunus Sparkasse  ist seit der ersten Stunde der Jungen Zeitung beim Projekt dabei. Pressesprecher Lars Dieckmann freut sich heute auf eine spannende Zeitungsausgabe mit aktuellen Themen, die bewegen. Dem regionalen Kreditinstitut sei vor allem der regionale Bezug unterstützter Projekte wichtig. Die Taunus Sparkasse fördere Projekte, die der Gemeinschaft zugute kommen. Die Junge Zeitung sieht Dieckmann als Chance für die Nachwuchsredakteure, kritisch, kreativ und engagiert zu arbeiten. Dieckmann betont: „Das Projektteam hat viel geleistet.“

So lief das Projekt Junge Zeitung 2019 in der Redaktion ab

Stefan Heß, Pressesprecher der Deutsche Post DHL Group, findet: „Das ist ein ganz außergewöhnliches Projekt. So weit ich weiß, macht so etwas keine andere Zeitung in Deutschland. Für uns hat das Projekt viel mit gutem Leben zu tun – es macht Sinn und uns auch immer viel Spaß“, betont der langjährige Projekt-Sponsor.

„Es macht Spaß zu beobachten, welche Leidenschaft die Jungredakteure an den Tag legen, bis der Artikel druckreif ist“, sagt auch SÜWAG-Pressesprecherin Tatjana Heyer. Sie sei jedes Mal begeistert von der Redaktionssitzung, an der sie wie die anderen Sponsoren am Produktionstag gerne teilnimmt. „Als regionaler Energieversorger liegt uns die Ausbildung junger Menschen besonders am Herzen. Eine fundierte Allgemeinbildung und Lesekompetenz zählen zu den grundlegenden Fähigkeiten junger Menschen. Zeitunglesen schafft Wissen und fördert Bildung. Wir investieren mit dem Projekt Junge Zeitung in die Ausbildung junger Menschen. Die Unterstützung solcher Projekte zeigt, wie unser Versprechen ,Meine Kraft vor Ort‘ gelebt wird“, erklärt Heyer das Engagement der SÜWAG für die Junge Zeitung.

Auch bereits seit sieben Jahren unterstützt die KfW Bankengruppe  die Junge Zeitung. Das ist besonders bemerkenswert, weil die Förderbank sich zwar 2018 mit einem Fördervolumen von 76,5 Milliarden Euro dafür einsetzte, die wirtschaften, sozialen und ökologischen Lebensbedingungen weltweit zu verbessern, außer der Jungen Zeitung aber keine Projekte als Sponsor unterstützt. „Wir finden die Philosophie des Projekts einfach klasse und schätzen das Interesse und Engagement der jungen Leute für wirtschaftliche und politische Themen. Auch die Zusammenarbeit von Nachwuchsjournalisten und der professionellen Redaktion, die beratend im Hintergrund steht, finden wir äußerst bewundernswert“, sagt Heinrich Gerhard, Ausbildungsleiter der KfW Bankengruppe.

Die Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) schätzt an dem Projekt, dass die Schüler und Studenten die Chance bekommen, mit Profis in einer echten Redaktion für die Zeitung und den Internetauftritt zu recherchieren, schreiben und fotografieren. „Die Teilnehmer des Projekts Junge Zeitung beschäftigen sich genau mit dem, was in unserem Bachelor-Studiengang Journalismus und Unternehmenskommunikation gelehrt wird“, sagt Kim Pintaric aus der Marketing-Abteilung des Campus Frankfurt.

„Es ist wichtig, dass junge Menschen erfahren, wie Presse und Wirtschafts-Nachrichten funktionieren“, sagt Reinhard Fröhlich, Geschäftsführer Unternehmenskommunikation der IHK Frankfurt. „Wir wollen den Schülern und Studenten durch das Projekt deutlich machen, dass das Leben in der Wirtschaft nicht erst beginnt, wenn man älter ist, sondern dass man sich auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft schon früh damit beschäftigen sollte.“

Einen Tipp für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben gibt auch Heinrich Gerhard von der KfW den Teilnehmern des Projekts und anderen jungen Leuten mit auf den Weg: „Absolventen, die sich während oder nach der Schule ehrenamtlich engagieren, sind anderen Bewerbern immer eine Nasenlänge voraus.“

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