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Beim Blick in den Nachthimmel kommt man leicht ins Philosophieren: "Was mag das neue Jahr wohl bringen?" Für den Moment - es war um Mitternacht - haben diese drei jungen Männer beim Blick in die Weiten des Sternenhimmels vielleicht eine persönliche Hoffnung formulieren können. Foto: Simon Pieren

Den Sternen so nah

Von keinem anderen Ort im Hochtaunuskreis erscheinen die unendlichen Weiten des Firmamentes so unergründlich wie vom nächtlichen Gipfelplateau des Großen Feldbergs.

Von keinem anderen Ort im Hochtaunuskreis erscheinen die unendlichen Weiten des Firmamentes so unergründlich wie vom nächtlichen Gipfelplateau des Großen Feldbergs. Simon Pieren, der auch am Projekt Junge Zeitung teilnimmt, und seine Foto-Freunde zieht es deshalb immer wieder in den Nächten mitsamt ihrer Foto-Ausrüstung hinauf auf 881 Meter Höhe. Hier beobachten sie die Sterne, die als helle Punkte über den nachtschwarzen Himmel wandern. Jeder Punkt hat seine Eigenarten – der eine besonders hell, der andere besonders nah, einige wiederum besonders schnell. Wer sich die Zeit nimmt und in einer Neumondnacht hinauf auf den Gipfel fährt, wird erkennen: Stern ist nicht gleich Stern.

Und zwischen den funkelnden Sternen entdeckt der Beobachter leuchtende Nebel und ferne Galaxien. Krebs, Löwe, Jungfrau und andere Sternbilder stehen am Firmament. Astrologen würden vielleicht angesichts der Sternen-Konstellation in dieser Nacht eine Vorhersage auf das kommende Jahr 2016 wagen. Wir lassen uns lieber überraschen.

Auf ein spannendes Jahr 2016!

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