+
BU: Foto von Timon ist kurz vor seiner Abreise an der Evangelischen Kirche in Wehrheim aufgenommen. Im Hintergrund das Nabu-Zeichenn für den ?Lebensraum Kirche? für Vögel, die ihn ja weiterhin besonders interessieren.

Zum Thema: Eigene Website mit Blog

Am 26. Oktober startete der 18-jährige Timon Grove Sørensen von Frankfurt nach Tel Aviv, um ein Jahr lang in der Stadt Petach Tikvah für die Organisation „Dienst in Israel“ als Freiwilliger in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung zu arbeiten. Seine Eindrücke schildert er in einem Blog und lädt die Menschen aus seiner Heimat ein, diesen zu besuchen.

Am 26. Oktober startete der 18-jährige Timon Grove Sørensen von Frankfurt nach Tel Aviv, um ein Jahr lang in der Stadt Petach Tikvah für die Organisation „Dienst in Israel“ als Freiwilliger in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung zu arbeiten. Seine Eindrücke schildert er in einem Blog und lädt die Menschen aus seiner Heimat ein, diesen zu besuchen.

Gerade volljährig geworden und nicht mehr Zuhause zu leben: Eine Erfahrung, die mit Timon viele Gleichaltrige teilen werden. Doch für den jungen Wehrheimer bedeutet sie nicht, ein Zimmer in einer WG in Tübingen oder Heidelberg bezogen zu haben, sondern seit Ende Oktober Teil des Freiwilligen-Projekts des „Dienst in Israel“ zu sein. „Jeden Tag kommen neue Erfahrungen hinzu und das Erleben ist noch nicht abgeschlossen“, schreibt Timon. „Zum ersten Mal außerhalb von Zuhause zu wohnen, ist schon eine besondere Erfahrung, aber mitten in Israel in der jüdischen Gesellschaft, ist es besonders spannend.“

Auf seiner Homepage „Timon in Israel“ hat das engagierte Mitglied der Evangelischen Kirchengemeinde Wehrheim Fotos seiner ersten Eindrücke aus Israel eingestellt. So eines von seinem Besuch mit weiteren Freiwilligen an der Gedenkstätte für die Opfer des Holocaust in Jerusalem. Aber auch Bilder von Vögeln, gilt ihnen doch – ob in Wehrheim oder Petach Tikvah – neben seiner intensiven Auseinandersetzung mit dem Glauben die Leidenschaft des jungen Hobby-Ornithologen.

Wer sich mit ihm über seinen „Aufbruch ins Ungewisse“, seine Erfahrungen mit Menschen mit Behinderungen, den „Dienst in Israel“ oder auch eventuelle Beobachtungen von Blutspecht (ja, gibt’s) und Steinschwalbe austauschen möchte, kann im Internet auf www.timon-in-israel.jimdo.com mit ihm Kontakt aufnehmen. cwf

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare