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Ein Sibirische Tiger zeigt sein Raubtiergebiss. Foto: Roland Weihrauch/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Horrorszenario

Tiger, Löwen und Jaguar nach Ausbruch aus Zoo wieder eingefangen

Aus einem Zoo in Rheinland-Pfalz waren am Freitag zwei Löwen, zwei Tiger, ein Jaguar und ein Bär ausgebrochen. Der Bär wurde laut einem Sprecher der Kreisverwaltung Bitburg-Prüm erschossen. Die anderen entkommenden Raubtiere des Eifelzoos in Bitburg konnten nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wieder eingefangen werden. Zuvor hatte der "Trierische Volksfreund" darüber berichtet.

Aus einem Zoo in Rheinland-Pfalz waren am Freitag zwei Löwen, zwei Tiger, ein Jaguar und ein Bär ausgebrochen. Der Bär wurde laut einem Sprecher der Kreisverwaltung Bitburg-Prüm erschossen. Die anderen entkommenden Raubtiere des Eifelzoos in Bitburg konnten nach Informationen der Deutschen

Presse-Agentur wieder eingefangen werden. Zuvor hatte der "Trierische

Volksfreund" darüber berichtet.

, seien die Gehege der Tiere durch ein Unwetter so beschädigt worden, dass die Tiere entlaufen konnten. Polizei und Feuerwehr waren mit einem Großaufgebot vor Ort. "Das ist das absolture Horrorszenario für jeden Zoo", sagt Christine Kurrle, Pressesprecherin des Frankfurrter Zoos. "Es gibt für solche Fälle aber immer Notfallpläne, die dann greifen".

Auch in Hessen kam es schon zu Tierausbrüchen. Im Frankfurter Zoo war im Juni 1996 die Leopardin Chaba ausgebrochen und hatte eine Polizistin gebissen. Im Jahr 2000 büxte ein Affe im Frankfurter Zoo aus. Und in Kronberg sind - allerdings von einem Privatgrundstück.

(red)

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