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10.06.2018, Rheinland-Pfalz, Mainz: Mit einem Transparent mit der Aufschrift "Trauer statt Hass - gegen Gewalt an Frauen und rechte Instrumentalisierung" ziehen Demonstraten durch die Innenstadt. Nach dem gewaltsamen Tod der 14-jährigen Susanna findet in Mainz eine Serie von Demonstrationen statt. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Kundgebungen in Mainz

Wenig Teilnehmer bei Demo und Gegendemos nach dem Tod von Susanna

Rund 230 Menschen haben sich in Mainz an Demonstrationen aus Anlass des gewaltsamen Todes von Susanna beteiligt.

Rund 230 Menschen haben sich in Mainz an Demonstrationen aus Anlass des gewaltsamen Todes von Susanna beteiligt. Die Kundgebungen blieben bis zum Sonntagnachmittag friedlich, wie die Polizei mitteilte.

Die rechts orientierte Initiative "Beweg was!" protestierte auf dem Ernst-Ludwig-Platz gegen illegale Einwanderung. Die Polizei zählte rund 80 Teilnehmer. Zu zwei Gegendemonstrationen seien insgesamt rund 150 Menschen gekommen, die sich um die Veranstaltung der Initiative gruppiert hätten. Absperrgitter trennten die drei Gruppierungen voneinander. Ursprünglich waren fünf Gegendemonstrationen angekündigt. Eine sei im Vorfeld abgesagt worden. Zu den beiden anderen kam nach Angaben der Polizei niemand.

(dpa)

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