Selfie (v.l.): Voigtmann, Robertson, Barthel, Klein.
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Selfie (v.l.): Voigtmann, Robertson, Barthel, Klein.

Ein attraktives Pokal-Los und Allstar-Glück für die Skyliners

  • Harald Joisten
    VonHarald Joisten
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Sie machten überglücklich Selfies, feierten einen Premieren-Erfolg mit dem Allstar-Team und erwischten obendrein ein attraktives Pokal-Los mit den Frankfurt Skyliners: Für Johannes Voigtmann,

Sie machten überglücklich Selfies, feierten einen Premieren-Erfolg mit dem Allstar-Team und erwischten obendrein ein attraktives Pokal-Los mit den Frankfurt Skyliners: Für Johannes Voigtmann, Danilo Barthel und Konstantin Klein hätte der Samstagabend kaum schöner verlaufen können. Das Basketball-Trio siegte bei der Show-Veranstaltung mit einer deutschen Bundesliga-Auswahl gegen die stärksten Ausländer der Liga mit 128:118 – es war der erste Erfolg eines „Teams National“ gegen „International“ im achten Anlauf.

Und am Rande der Veranstaltung in Bamberg hatte ihr Heimat-Club Los-Glück: Die Skyliners haben im Pokal-Viertelfinale Heimrecht. Die Frankfurter treffen am 24. Januar (17 Uhr) auf Titelverteidiger Baskets Oldenburg und gehen damit den Topfavoriten Baskets Bamberg und Alba Berlin aus dem Weg. Der deutsche Meister aus Bamberg tritt bei den Riesen Ludwigsburg an, Alba empfängt die Baskets Würzburg. Die Sieger der drei Partien qualifizieren sich für das „Final Four“ am 20./21. Februar in München, für das Gastgeber Bayern München als viertes und letztes Team gesetzt ist.

Der Pokal-Modus im Basketball beginnt erst mit dem „Viertelfinale“. Die ersten Runden wurden abgeschafft, weil der Leistungsunterschied zu den Zweitligisten zu groß ist und Überraschungen ausblieben. Nach der aktuellen Regel dürfen die ersten sechs Teams der Bundesliga-Hinrunde um den Einzug ins „Pokal-Endturnier „Final Four“ spielen.

Beim Allstar-Game am Samstag zeigten die Frankfurter gute Leistungen. Center Voigtmann glänzte mit 17 Punkten und 8 Assists. Barthel und Klein kamen auf jeweils acht Punkte. Gemeinsam besiegte das Trio somit auch den US-amerikanischen Club-Kollegen Quantez Robertson (4 Punkte) im „Team International“. „Jedes Training werden wir Quantez an dieses Ergebnis erinnern und ärgern“, sagte Klein grinsend. „Das wird Trash-Talk ohne Ende.“ Barthel fand es „super, mit so vielen Frankfurtern auf dem Feld zu stehen“. Zum wertvollsten Spieler (MVP) der Partie wurde der Ulmer Spielmacher Per Günther (21 Punkte) gewählt.

(joi)

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