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Elijah Clarance (rechts) bleibt bei den Skyliners

Basketball

Fraport Skyliners: Clarance beibt - Trtovac verlässt Frankfurt

Die Off-Season steht nicht still und die Kaderplanung für die kommende Saison nimmt Formen an.

Frankfurt - Die Fraport Skyliners haben die Option bei Elijah Clarance gezogen und sich die Dienste des Schweden für zwei weitere Jahre gesichert. Des Weiteren wechselt der 21-jährige Center Armin Trtovac von Frankfurt zu den MLP Academics Heidelberg und spielt in der kommenden Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA.

Clarance hat in seinem ersten Profijahr national 3,2 Punkte und 1,1 Rebounds in neun Spielen vorzuweisen. International erzielte er in 5,6 Punkte und 2,4 Rebounds. Für die Fraport Skyliners Juniors stand der Schwede 17 Mal auf dem Parkett und erzielte durchschnittlich 12,3 Punkte, 3,9 Assists und 3,8 Rebounds.

Trtovac spielte in der vergangenen Saison hauptsächlich für die Fraport Skyliners Juniors in der ProB und erreichte mit dem Team die Playoffs. In durchschnittlich 23 Spielminuten erzielte der 2,12 m große Center 12,7 Punkte und sammelte zusätzlich 7,6 Rebounds. Der gebürtige Mainzer war seit 2014 Teil der Basketball Familie in Frankfurt.

Stimmen zum Wechsel:

Sebastian Gleim (Headcoach): „Armin hat die Entscheidung getroffen den nächsten Schritt in der ProA zu nehmen. Ich glaube es ist der richtige Weg für ihn. Er hat in den letzten Jahren in der BBL mittrainiert und dabei große Fortschritte gemacht. Seit der NBBL war er Teil der Frankfurter Basketball Familie und konnte sich trotz einiger Verletzungen immer wieder zurückkämpfen. In der vergangenen Saison konnte er gute Leistungen in der ProB abrufen. Insofern ist der nächste richtige Schritt, der Zwischenschritt in der ProA. Wir wünschen ihm weiterhin alles Gute in seiner persönlichen und sportlichen Entwicklung.“

Armin Trtovac (Center): „Der nächste richtige Schritt für mich in meiner Karriere ist es, eine Situation zu schaffen in welcher ich eine zentralere Rolle spielen kann und auf einem höheren Level Spielzeit bekomme. Das ist in Frankfurt leider in der kommenden Saison in meinen Augen nicht möglich. Ich bedanke mich aber bei der ganzen „Skyliners Family“ für die jahrelange Unterstützung. Ich danke den Coaches, dem Athletiktrainer, dem Teammanger und dem Physio. Ich danke allen Fans, die einen großen Anteil an meiner Entwicklung hatten.“

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