Fraport Skyliners

Neuzugang: Trae Bell-Haynes kommt zu den Skyliners

Trae Bell-Haynes: „Es ist eine sehr seltene Möglichkeit für einen Club wie die Fraport Skyliners in einer tollen Stadt wie Frankfurt spielen zu dürfen. Nicht viele Menschen bekommen so eine Gelegenheit, dafür bin ich sehr dankbar und freue mich auf die Herausforderung. Ich freue mich auch darauf, eine neue Kultur und neue Menschen kennenzulernen. Ganz besonders gespannt bin ich natürlich auf die Fans und die Heimspiele! Als Basketballer sehe ich mich als Gewinnertyp. Ich möchte einfach immer das tun, was das Team braucht, um zu gewinnen. Ich muss dabei keine großartigen Statistiken auflegen, solange wir als Mannschaft erfolgreich sind. Basketball ist mein Leben und ich freue mich, dass ich meine Leidenschaft nun in Deutschland fortführen kann.“

Trae Bell-Haynes: „Es ist eine sehr seltene Möglichkeit für einen Club wie die Fraport Skyliners in einer tollen Stadt wie Frankfurt spielen zu dürfen. Nicht viele Menschen bekommen so eine Gelegenheit, dafür bin ich sehr dankbar und freue mich auf die Herausforderung. Ich freue mich auch darauf, eine neue Kultur und neue Menschen kennenzulernen. Ganz besonders gespannt bin ich natürlich auf die Fans und die Heimspiele! Als Basketballer sehe ich mich als Gewinnertyp. Ich möchte einfach immer das tun, was das Team braucht, um zu gewinnen. Ich muss dabei keine großartigen Statistiken auflegen, solange wir als Mannschaft erfolgreich sind. Basketball ist mein Leben und ich freue mich, dass ich meine Leidenschaft nun in Deutschland fortführen kann.“

Gordon Herbert (Headcoach): „Trae hatte eine überragende Karriere am College in Vermont und hat dort einen großen Fußabdruck hinterlassen. Er ist schnell und athletisch und wird mit Jason Clark und Garai Zeeb um die Minuten auf der Point Guard-Position kämpfen. Aber auch auf der Position zwei kann er aushelfen. Er wurde nicht von einem NBA-Team gedraftet, hat aber nach dem Draft mit den Milwaukee Bucks in der Summer League gespielt. Er ist zwar ein Rookie und es ist seine erste Station im Ausland, ich freue mich aber sehr, ihn in unserem Programm zu haben.“

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