Frankfurt Skyliners

Skyliners vor letztem Transfer

  • Harald Joisten
    VonHarald Joisten
    schließen

Sechs Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz, sechs Punkte Rückstand auf einen Play-off-Rang: Die Basketballer der Skyliners befinden sich nach 14 Spieltagen im Niemandsland der Bundesliga.

Sechs Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz, sechs Punkte Rückstand auf einen Play-off-Rang: Die Basketballer der Skyliners befinden sich nach 14 Spieltagen im Niemandsland der Bundesliga. Das soll sich mit einem Jahresendspurt verbessern: Mit den Partien beim Tabellen-Elften in Jena (heute, 20.30 Uhr) und am Freitag beim Tabellen-15. in Tübingen bietet sich den Frankfurtern die Chance, etwas Boden gutzumachen.

Nicht mehr dabei ist Ekene Ibekwe. Der Kurzzeitvertrag des nigerianischen Centers lief an Weihnachten aus und wurde nicht verlängert. Die Frankfurter können in dieser Saison laut Bundesliga-Reglement noch einen letzten Spieler verpflichten. Und das könnte bald geschehen. „Vermutlich werden wir nochmal tätig“, sagte gestern Club-Chef Gunnar Wöbke. Es könnte ein Power Forward/Center sein, also ein Nachfolger für Ibekwe, der nur selten überzeugen konnte. Auf den großen Positionen klafft bei den Skyliners die größte Lücke, da Mahir Agva und Daniel Mayr noch wochenlang verletzt fehlen.

Jena zählt zu den positiven Überraschungen der bisherigen Saison. Das Team um die erfahrenen Guards Julius Jenkins und Immanuel McElroy hat von den letzten fünf Spielen nur gegen Bamberg und München verloren. Aufbauspieler Marcos Knight ist mit durchschnittlich 19,3 Punkten pro Partie derzeit der beste Werfer der Bundesliga.

(joi)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare