Frankfurt Skyliners

Skyliners verschlafen Start in Oldenburg

Nach zuvor drei Siegen hintereinander haben die Skyliners wieder einen Rückschlag erlitten. Ihre Bundesligapartie in Oldenburg verloren die Frankfurter Basketballer am Samstagabend mit 64:71 (22:39).

Nach zuvor drei Siegen hintereinander haben die Skyliners wieder einen Rückschlag erlitten. Ihre Bundesligapartie in Oldenburg verloren die Frankfurter Basketballer am Samstagabend mit 64:71 (22:39). Ausschlaggebend dafür war eine ganz schwache erste Hälfte der Mannschaft von Trainer Gordon Herbert.

Gleich zu Beginn hatte sie die Gastgeber auf sieben Punkte davonziehen lassen, bevor sie selbst ihren ersten Korb erzielte. Auch danach gelang es der Defensive der Hessen nicht wie gewohnt, ihre Gegner zu stoppen. Zudem erwiesen sie selbst sich als wenig treffsicher, verbuchten in der ersten Hälfte der Partie aus dem Feld heraus lediglich eine Quote von 23 Prozent. Das sollte sich nach der Pause ebenso verbessern wie die Verteidigung. Doch den Rückstand, der bisweilen 21 Punkte betrug, konnten die Skyliners zu keinem Zeitpunkt mehr kompensieren.

„Wir haben schreckliche 20 Minuten gespielt“, sagte Herbert. Danach sei es sehr schwer gewesen zurückzukommen. Immerhin zeigte sich das Team des Kanadiers wieder aggressiver und stabiler. „Wir werden das Ganze analysieren und uns dann zu 100 Prozent auf das letzte Gruppenspiel in der Champions League am Mittwoch konzentrieren“, sagte Shawn Huff. „Denn wir wollen in die Play-offs.“

Die Chancen würden steigen, sollte AJ English wieder fit sein. Der US-Amerikaner hatte am Samstag wegen muskulärer Probleme im Unterschenkel nicht mitspielen können. Kwame Vaughn sprang als Führungskraft in die Bresche und war mit 22 Punkten auch der Topscorer des Duells. kaja

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