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Kevin Weidlich und Joshua Putze (Berlin) gegen Alexander Bittroff (FSV Frankfurt).

FSV Frankfurt

Bittroff geht nach Chemnitz

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Die Verantwortlichen des Fußball-Zweitligisten FSV Frankfurt haben eine weitere Korrektur in ihrem Kader vorgenommen. Nach Innenverteidiger Joan Oumari, der kurz nach dem Ende der Winterpause an

Die Verantwortlichen des Fußball-Zweitligisten FSV Frankfurt haben eine weitere Korrektur in ihrem Kader vorgenommen. Nach Innenverteidiger Joan Oumari, der kurz nach dem Ende der Winterpause an den türkischen Erstligisten Sivasspor verkauft wurde, hat auch Alexander Bittroff die Bornheimer verlassen. Der 27 Jahre alte Linksverteidiger, der vor knapp zwei Jahren vom Zweitligaabsteiger Energie Cottbus zum FSV gewechselt war und zu Beginn dieser Saison seinen Stammplatz verlor, schloss sich gestern dem Drittligisten Chemnitzer FC an.

Bittroff hatte bereits am Montag den türkischen Badeort Side verlassen, wo die Hessen gestern im Rahmen ihres Trainingslagers ein drittes Testspiel absolvierten. Dabei besiegten die Bornheimer, die am Donnerstagabend in Frankfurt zurück erwartet werden, den Nordost-Regionalligisten Berliner AK mit 3:1. Die Treffer erzielten Halimi, Pires und Kapllani.

(mh)

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