FSV Frankfurt

Der FSV Frankfurt ist auswärts keine Macht

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Es bleibt dabei: Die Mannschaft des FSV Frankfurt ist in der Fußball-Regionalliga Südwest ein gern gesehener Gast, der sich fast immer als Punktelieferant präsentiert.

Es bleibt dabei: Die Mannschaft des FSV Frankfurt ist in der Fußball-Regionalliga Südwest ein gern gesehener Gast, der sich fast immer als Punktelieferant präsentiert. Das war auch gestern Abend so, als die Bornheimer am vorletzten Spieltag dieses Jahres bei Wormatia Worms antraten – und wie so oft in der Fremde den Platz als Verlierer verließen.

3:1 hieß es am Ende für die Gastgeber, die sich nach diesem Erfolg von der Abstiegszone ein wenig entfernen konnten. Ganz im Gegensatz zu dem Team von Cheftrainer Alexander Conrad, die in dieser Saison erst vier Auswärtspunkte verbuchen konnte.

Vor knapp 900 frierenden Zuschauern brachte Gösweiner die Wormser schon nach 13 Minuten in Führung. Nach dem Ausgleich durch den slowenischen Stürmer Vito Plut keimte bei den wenigen mitgereisten Anhängern des FSV die Hoffnung auf, das ihre Mannschaft endlich die Misere auf gegnerischen Plätzen beenden könnte. Aber Giuseppe Burgio wollte da nicht mitspielen und traf schon sechs Minuten später zum 2:1. Und nur neun Minuten nach Wiederbeginn war es Gösweiner, der mit seinem Tor zum 3:1 die Begegnung entschied. Die zweite Partie gestern zwischen Walldorf und der U 23 von Mainz 05 wurde abgesagt.

(mh)

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