FSV Frankfurt

Frankfurt vor Partie in Duisburg: Nur der Trainer hat sich verletzt

Die bitter benötigten Tore selbst schießen kann der Trainer ohnehin nicht: Die Bornheimer haben in den ersten sechs Begegnungen nur viermal getroffen. «Es fehlt noch der letzte Tick», meinte Oral.

Der FSV Frankfurt vermeldet vor der Partie in der 2. Fußball-Bundesliga beim MSV Duisburg einen prominenten Verletzten, ist aber nicht groß gehandicapt. Chefcoach Tomas Oral hat sich im Training einen Muskelfasserriss in der Wade zugezogen. «Das schwächt uns nicht», sagte der 42-Jährige, dem bis auf Heinrich Schmidtgal (Knie-Operation) alle Profis zur Verfügung stehen.

Die bitter benötigten Tore selbst schießen kann der Trainer ohnehin nicht: Die Bornheimer haben in den ersten sechs Begegnungen nur viermal getroffen. «Es fehlt noch der letzte Tick», meinte Oral.

Das 0:3 gegen Eintracht Braunschweig hat seine Mannschaft erst einmal verdauen müssen. «Der Stachel sitzt immer noch etwas tiefer als gewohnt. Die Niederlage gegen Braunschweig war so nicht eingeplant in der Art und Weise sowie in der Höhe des Ergebnisses», sagte Oral. «Trotzdem muss man sich von so etwas befreien.»

Beim noch sieglosen Schlusslicht und Aufsteiger Duisburg (Sonntag/13.30 Uhr) setzt der FSV-Coach trotz diverser Aussetzer weiter auf Abwehrchef Joan Oumari. Der sei «unantastbar, ein Führungsspieler». Gutes Omen für den FSV: Die letzten drei Gastspiele an der Wedau haben die Frankfurter alle gewonnen. Duisburgs letzter Heimsieg gegen den FSV war ein 5:0 im Januar 2010.

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