FSV Frankfurt

Roland Vrabec neuer Trainer beim FSV Frankfurt

Mit einem waschechten Frankfurter auf der Trainerbank soll es für den traditionsreichen FSV wieder aufwärts gehen. Roland Vrabec heißt der neue Hoffnungsträger, der am Mittwoch offiziell vorgestellt wurde und einen Zweijahresvertrag bei den Bornheimern unterzeichnete. "Der FSV ist eine Herzensangelegenheit. Ich freue mich auf die Aufgabe und bin sehr positiv gestimmt", sagte der 42-Jährige. Der neue Coach sei der "Wunschkandidat" gewesen, betonte Geschäftsführer Clemens Krüger. Zuvor hatte Maik Walpurgis als Favorit gegolten, der dem FSV aber absagte. Vrabec muss mit dem neuen Sportlichen Leiter Roland Benschneider ("Seine Vision deckt sich mit unserer") die Folgen des Abstiegs nach acht Jahren 2. Liga aufarbeiten. Denn vom Kader der abgelaufenen Saison gibt es nur noch Fragmente. Aktuell hat der FSV nur drei Spieler unter Vertrag, Stammkraft Alexander Huber war zudem nicht mit dem vorgelegten Angebot zufrieden. "Es ist ja gut, dass ich selbst mitbestimmen kann, was passiert", meinte Vrabec. "Es ist die Chance, sich die Spieler so zu holen, mit denen man dann auch versucht, das später umzusetzen." Ziel soll es sein, bis zum Trainingsstart am 22. Juni mindestens zehn Spieler mehr aufzubieten. Der gebürtige Frankfurter hat seine Trainerlaufbahn am Bornheimer Hang gestartet. "Ich bin sehr froh, wieder dort zu sein, wo ich die Karriere begonnen habe", sagte Vrabec. Über Mainz 05 landete der Sportwissenschaftler beim Deutschen Fußball-Bund (DFB), wo er mit Horst Hrubesch zusammenarbeitete. Profi-Erfahrung sammelte er vor allem beim FC St. Pauli, den er neun Monate lang in der 2. Liga betreute. Danach heuerte Vrabec beim FC Luzern als Assistent von Markus Babbel an. Dort wurde er im März 2016 nach Meinungsverschiedenheiten auch mit Babbel von seinen Aufgaben entbunden.  

Mit einem waschechten Frankfurter auf der Trainerbank soll es für den traditionsreichen FSV wieder aufwärts gehen. Roland Vrabec heißt der neue Hoffnungsträger, der am Mittwoch offiziell vorgestellt wurde und einen Zweijahresvertrag bei den Bornheimern unterzeichnete. "Der FSV ist eine Herzensangelegenheit. Ich freue mich auf die Aufgabe und bin sehr positiv gestimmt", sagte der 42-Jährige. Der neue Coach sei der "Wunschkandidat" gewesen, betonte Geschäftsführer Clemens Krüger. Zuvor hatte Maik Walpurgis als Favorit gegolten, der dem FSV aber absagte.

Vrabec muss mit dem neuen Sportlichen Leiter Roland Benschneider ("Seine Vision deckt sich mit unserer") die Folgen des Abstiegs nach acht Jahren 2. Liga aufarbeiten. Denn vom Kader der abgelaufenen Saison gibt es nur noch Fragmente. Aktuell hat der FSV nur drei Spieler unter Vertrag, Stammkraft Alexander Huber war zudem nicht mit dem vorgelegten Angebot zufrieden. "Es ist ja gut, dass ich selbst mitbestimmen kann, was passiert", meinte Vrabec. "Es ist die Chance, sich die Spieler so zu holen, mit denen man dann auch versucht, das später umzusetzen." Ziel soll es sein, bis zum Trainingsstart am 22. Juni mindestens zehn Spieler mehr aufzubieten.

Der gebürtige Frankfurter hat seine Trainerlaufbahn am Bornheimer Hang gestartet. "Ich bin sehr froh, wieder dort zu sein, wo ich die Karriere begonnen habe", sagte Vrabec. Über Mainz 05 landete der Sportwissenschaftler beim Deutschen Fußball-Bund (DFB), wo er mit Horst Hrubesch zusammenarbeitete.

Profi-Erfahrung sammelte er vor allem beim FC St. Pauli, den er neun Monate lang in der 2. Liga betreute. Danach heuerte Vrabec beim FC Luzern als Assistent von Markus Babbel an. Dort wurde er im März 2016 nach Meinungsverschiedenheiten auch mit Babbel von seinen Aufgaben entbunden.

 

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