Ticketpreise gesenkt

FSV ist für weniger Geld zu sehen

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Geld kann der FSV Frankfurt in diesen Zeiten mehr denn je gebrauchen. Aber nach dem Abstieg aus der Dritten Fußball-Liga in die Regionalliga Südwest senken die Bornheimer die Eintrittspreise,

Geld kann der FSV Frankfurt in diesen Zeiten mehr denn je gebrauchen. Aber nach dem Abstieg aus der Dritten Fußball-Liga in die Regionalliga Südwest senken die Bornheimer die Eintrittspreise, soll doch der Verlust an Stamm- und Laufkundschaft einigermaßen in Grenzen gehalten werden. Und vielleicht findet sich ab August – das erste Heimspiel wird am zweiten August-Wochenende gegen Wormatia Worms absolviert – ja auch der eine oder andere Neugierige ein.

Jedenfalls senkt der FSV die Eintrittspreise. Sitzplatztickets gibt es demnach auf der Haupttribüne für 15 und 20 Euro (bisher 18 bis 27 Euro). Die teuerste Karten für die Gegentribüne kosten ebenfalls 20 Euro. Ein Stehplatz kostet nicht mehr zehn, sondern neun Euro.

In der vergangenen Saison kamen insgesamt 63 032 zahlende Zuschauer zu den Drittliga-Heimspielen ins Stadion am Bornheimer Hang. Das entspricht einem Durchschnitt von 3317. In dieser Spielzeit kalkuliert der FSV etwa mit 2000 Fans pro Partie. Wegen des zu erwartenden geringeren Interesses und aus Kostengründen werden auch nicht mehr alle Bereiche im Stadion geöffnet. So wird auf der Gegentribüne nur noch auf Höhe der Mittellinie der Block J für Dauer- und Tageskarteninhaber zur Verfügung stehen. Bisher sind nur zwei Ausnahmen vorgesehen: gegen Kickers Offenbach und Waldhof Mannheim.

Wegen besserer Akustik ist künftig der Block A auf der Haupttribüne der Fanbereich. Im Zuge dessen wird der „Kids Club“ vom Block A in den Block E umziehen. Es werde laut FSV auch neues Familienangebot in Block E geben.

(fri)

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