Frank Wettstein
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Frank Wettstein, HSV-Finanzvorstand, verlässt den Verein zum Saisonende und hat klare Vorstellungen, wie der HSV-Vorstand danach aufgestellt sein soll.

Plan für die Zukunft

Darum will Finanzchef Wettstein ab Sommer 2022 Boldt als alleinigen HSV-Boss

Für Finanzvorstand Frank Wettstein ist beim HSV im Sommer 2022 Schluss. Wie geht‘s dann weiter? Wettstein will Jonas Boldt als Boss – und keinen daneben. Warum?

Hamburg – Seine Ankündigung liegt bereits einige Wochen zurück, das Ende seiner Tätigkeit aber noch vor ihm. Im Sommer hört Frank Wettstein beim Hamburger SV als Finanzvorstand auf und kehrt dem Zweitligisten den Rücken.
Wie geht‘s dann weiter beim HSV? Frank Wettstein hat da bereits eine Vorstellung. Warum der HSV-Finanzboss nur Sportvorstand Jonas Boldt als HSV-Chef haben will und niemanden auf gleicher Ebene wie Boldt, verrät 24hamburg.de.*

Während seiner Amtszeit im Volksparkstadion durfte sich Frank Wettstein zuletzt über eine Coronahilfe für den HSV in Höhe von zehn Millionen Euro freuen*. Während für Wettstein im Juni 2022 Schluss ist, warten auf Jonas Boldt aktuell gleich mehrere Aufgaben, die er gemeinsam mit HSV-Sportdirektor Michael Mutzel noch abarbeiten muss, wenn es um die Kaderplanung für die kommende Saison geht. Die wichtigste Frage dabei: Schaffen es Mutzel und Boldt, dass HSV-Talent Faride Alidou seinen Vertrag verlängert* und auch in der neuen Spielzeit das HSV-Trikot trägt? * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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