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Niedergeschlagen: OFC-Coach Oliver Reck.

Kickers Offenbach

OFC muss seine letzten Hoffnungen begraben

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Das war’s für den Fußball-Regionalligisten Kickers Offenbach. Nach der 0:2-Niederlage in Völklingen gegen den nun vorzeitig für die Aufstiegsspiele zur Dritten Liga qualifizierten 1.

Das war’s für den Fußball-Regionalligisten . Nach der 0:2-Niederlage in Völklingen gegen den nun vorzeitig für die Aufstiegsspiele zur Dritten Liga qualifizierten 1. FC Saarbrücken muss der OFC die eigenen, zuletzt ohnehin kaum noch vorhandenen Aufstiegsambitionen begraben. Gestern offenbarte sich einmal mehr: Den Offenbachern fehlt die Qualität für den ganz großen Wurf. Die nackten Zahlen lügen nicht. Aus den sechs Spielen gegen das Top-Trio der Regionalliga Südwest holte die Elf vom Bieberer Berg bei 2:12 Toren gerade Mal einen Punkt.

Sie waren auch gegen Saarbrücken bemüht. Doch dieser Satz sagt eigentlich schon alles aus. Von den Chancen her hätte es 5:2 heißen können. Doch während die OFC-Offensivspieler im Abschluss harmlos wie seit Wochen blieben, nutzte Saarbrückens Torjäger Kevin Behrens zweimal die Unaufmerksamkeiten in der Offenbacher Deckung aus. Beim 0:1 verlor ihn Benjamin Kirchhoff, der später seine fünfte Gelbe Karte kassierte, kurz aus den Augen, beim 0:2 in der Nachspielzeit köpfte er ungehindert ins Netz. Ohne zwei blitzschnelle Reaktionen von Daniel Endres hätte Behrens sogar vier Treffer gemacht.

Die Startelf war total verändert. Stefano Maier, Dennis Schulte und Serkan Firat fehlten gelbgesperrt, Ihab Darwiche und Ko Sawada, der vor dem Spiel seinen Vertrag verlängerte, wegen Verletzungen, beim angeschlagenen Maik Vetter reichte es nur zum Kurzeinsatz. Dies erklärt jedoch nicht die schwache Vorstellung. Schließlich betont der Offenbacher Trainer Oliver Reck seit Wochen, wie ausgeglichen sein Kader ist.

(löf)

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