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„Es werden nicht alle happy sein“: Tuchel leitet bei Bayern-Vorstellung direkt den Umbruch ein

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Von: Marius Epp

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Zeitenwende beim FC Bayern: Julian Nagelsmann ist Geschichte, Thomas Tuchel übernimmt. Die mit Spannung erwartete Antritts-PK im Ticker zum Nachlesen.

Die Pressekonferenz ist beendet. Tuchel, Kahn und Salihamidzic posieren noch für das obligatorische Foto, dann ist Schluss.

13.28 Uhr: Die letzte Frage der PK: Wie geht es weiter mit Torwarttrainer Michael Rechner, der auf Nagelsmanns Wunsch verpflichtet wurde? „Er wird bleiben. Das haben wir schon besprochen“, informiert Salihamidzic.

13.23 Uhr: Warum nur zwei Jahre Vertrag? Nagelsmann bekam fünf. „Ich fühle mich glücklich mit der Laufzeit. Für mich spielt das keine große Rolle. Es gab mal ein paar Minuten die Diskussion, ob zwei oder drei. Wenn sich alle wohlfühlen, werden wir versuchen, es zu verlängern. Bei Chelsea hab ich zu meinem Leidwesen erlebt, dass sich komplette Führungsstrukturen verändern können“, sagt Tuchel.

13.20 Uhr: Der neue Bayern-Trainer ist in der Materie, auch wenn er lange keinen Verein hatte: „Natürlich kenne ich den Kader. Natürlich schaue ich die ganze Zeit Fußball. Es macht meinen Tag schöner, wenn ich Fußballspiele schauen kann. Die Spiele (der Bayern, d. Red.) in der Champions League waren herausragend gut. Du kannst es als Trainer gar nicht beeinflussen, wann dich ein Verein kontaktiert, wer dich kontaktiert. Du musst warten und geduldig sein. Die Meinung in England oder in Paris über den FC Bayern ist extrem hoch, egal mit wem Sie sprechen. Und das hat einen Grund. Die Kraft, die dieser Klub entwickeln kann – darüber brauchen wir nicht sprechen. Und das triggert natürlich enorm.“

Thomas Tuchel bei seiner ersten Pressekonferenz als Bayern-Trainer.
Thomas Tuchel bei seiner ersten Pressekonferenz als Bayern-Trainer. © IMAGO/Mladen Lackovic

Tuchel berichtet von Brazzo-Telefonat: „Ich war sehr naiv in den ersten 30 Sekunden“

13.18 Uhr: Tuchel begriff beim Telefonat mit Brazzo nicht sofort, worum es ging: „Ob sie es mir glauben oder nicht: Ich war sehr naiv in den ersten 30 Sekunden. Dann ist der Groschen gefallen, dass es tatsächlich um den Trainerjob geht. Und dass es direkt gegen Dortmund geht. Es ist das Spiel im deutschen Fußball. Es hat eine neue Brisanz bekommen durch unseren Rückstand in der Tabelle. Es hat uns nicht davon abgehalten, weiterzuverhandeln.“

13.14 Uhr: „Julian hat die Ausgangslage geschaffen, dass wir um alle drei Titel kämpfen können. Wir (das Trainerteam, d. Red.) waren jetzt alle nicht super drin in der Materie, da liegen auch Risiken drin. Aber wir lieben den Druck. Wir wollen diese drei Titel holen“, lautet Tuchels Kampfansage.

Tuchel mitfühlend über Nagelsmann: „Fühlt sich bescheiden an“

13.13 Uhr: Tuchel zeigt Mitgefühl für seinen Vorgänger Nagelsmann: „Es ist nie schön. Eine Trainerstelle wird immer nur frei, wenn sie freigemacht wird. Es ist nicht so, dass es mich noch nie getroffen hat. Ich kann mich reinversetzen. Ich kann es nachvollziehen, dass es sich für Julian im Moment sehr, sehr bescheiden anfühlt. Es ist nicht meine Verantwortung. Deshalb gehe ich den Job auch voller Vorfreude an. Irgendwann werden sich unsere Wege kreuzen und wir werden auch darüber sprechen.“

13.08 Uhr: Tuchel schwört die Bayern schon ein: „Es ist eine entscheidende Saisonphase. Es gilt, am Samstag das erste Ausrufezeichen zu setzen.“

Er betont nochmal die Kurzfristigkeit: „Weder ich noch mein Trainerteam war darauf vorbereitet. Großen Dank an die Flexibilität, Euphorie und Verrücktheit der Familien meines Trainerteams, mir zu vertrauen und sich in kürzester Zeit überzeugen zu lassen. Arno Michels und Zsolt Löw werden dabei sein. Wir hoffen, dass wir noch Anthony Barry vom FC Chelsea dazubekommen, das ist mein absoluter Wunsch. Da sind wir zuversichtlich.“

13.05 Uhr: Welche Ansätze hat Tuchel jetzt? „Es werden nicht alle Spieler super happy sein. Es passiert ein großer Umbruch. Da kann Unsicherheit entstehen. Ich glaube, dass man am schnellsten Vertrauen fasst, wenn man auf den Platz geht. Ich möchte niemand überfrachten, auch mich selbst nicht. Es hilft allen, das Gras zu riechen und den Ball zu sehen auf dem Platz. Das Spiel gegen den BVB ist größer, als das für uns alle wünschenswert war.“

FC Bayern: Thomas Tuchel gibt Marschrichtung für die ersten Wochen vor – „Weniger ist mehr“

12.59 Uhr: Tuchel ist Feuer und Flamme: „Es besteht die Möglichkeit, wirklich alle Titel zu holen. Es ist nicht die Zeit für große Wechsel in der Systematik oder in der Taktik. Weniger ist mehr. Ich habe eine Idee davon, was man machen kann. Ich freue mich auf den Kader und das Feedback der Spieler. Es gab bisher keine Zeit für eine Analyse.“

12.56 Uhr: Tuchel war überrascht von Salihamidzics Anruf: „Ich hab überhaupt nicht damit gerechnet, es gab keinerlei Kontakt vorher. Ich war mir sicher, dass ich meine Karriere im Ausland fortsetze. Ich wurde am Dienstagabend damit konfrontiert. Ich musste dann erst einmal drüber schlafen. Die Begeisterung hat dann sofort überwogen. Man kann es in zwei Tagen nur hinbekommen, wenn man nicht taktiert“, stellt er klar. Er war schon einmal kurz davor, Trainer in München zu werden. Er verrät: „Es war schon mal sehr eng, da war aber noch Jupp Heynckes im Amt. Der FC Bayern hatte jedes Recht, auf Jupps Entscheidung zu warten. Ich habe damals ganz klar gesagt, dass ich niemandem böse bin. Ich konnte in der Situation aber nicht warten.“

12.53 Uhr: Kahn begrüßt den neuen Trainer: „Wer seinen Werdegang verfolgt, ist beeindruckt. Er hat bei Paris St. Germain gearbeitet, So eine Truppe zu führen – da gibt es wesentlich leichtere Aufgaben. Bei Chelsea war von Anfang an sehr erfolgreich und wurde Champions-League-Sieger. Das ist eine beeindruckende Vita. Wir sind sehr glücklich und froh, dass Thomas Tuchel jetzt unser Trainer ist.“

Thomas Tuchel bei der Vorstellung als Trainer des FC Bayern
Seit Freitagnachmittag offiziell Trainer des FC Bayern: Thomas Tuchel © IMAGO/Ulrich Wagner

12.48 Uhr: Brazzo erklärt, wie er Kontakt mit Tuchel aufnahm: „Ich habe ihn am Dienstag angerufen und gesagt: ‚Wenn du keinen Bock hast, dann leg auf‘ (lacht). Wir sind zur Überzeugung gekommen, dass wir jetzt einen Top-Mann brauchen. Er hat in Paris und Chelsea viel gewonnen. Wir haben uns dann am Dienstagabend getroffen und ein sehr gutes Gespräch gehabt. Er war von der ersten Sekunde heiß. Wir haben viel über Fußball gesprochen. In den nächsten Tagen haben Marco (Neppe, d. Red.) und ich verhandelt und haben ein schnelles Ergebnis erzielt. Wir kennen uns von früher, haben vor drei, vier Jahren schon mal gesprochen, das hat leider nicht geklappt.“

Thomas Tuchels erste Worte als Trainer des FC Bayern: „Es ist eine Ehre“

12.42 Uhr: Thomas Tuchels erste Worte als Trainer des FC Bayern: „Es ist eine Ehre und Auszeichnung, von Bayern München angefragt zu werden. Ich habe es gestern gemerkt, als ich an der Säbener Straße war. Wenn du deine Unterschrift unter einen Arbeitsvertrag von Bayern München setzt, ist das etwas sehr Außergewöhnliches. Es gilt mein ausdrücklicher Dank für das Vertrauen an Olli, Brazzo und Herbert und Uli Hoeneß für das Vertrauen. Man merkt einfach, wenn man an die Säbener Straße kommt, dass es einer der größten Klubs der Welt ist. Die DNA ist eine Verpflichtung, sie ist ganz klar definiert: Es geht ums Gewinnen. Der Kader ist dementsprechend zusammengestellt. Das ist einer der talentiertesten und besten Kader in Europa aktuell. Man kann mit diesem Kader um jeden Titel spielen. Das ist eine große Verpflichtung für mich. Ich kann in der Nähe meiner Kinder, meiner Familie sein. Das ist dann eine Konstellation, die es ermöglicht hat, ganz schnell zuzusagen.“

Thomas Tuchel, Oliver Kahn und Hasan Salihamidzic bei der Vorstellungs-Pressekonferenz
Gibt sein erstes Statement als Trainer des FC Bayern ab: Thomas Tuchel (2. v. re.) © Florian Schimak

12.35 Uhr: Der erste Teil der Pressekonferenz ist beendet, jetzt kommt Thomas Tuchel.

12.32 Uhr: Salihamidzic gibt erneut Einblicke in seine Gefühlswelt: „Es war eine sehr schwere und emotionale Entscheidung für uns beide (ihn und Kahn, d. Red.). Ich saß jeden Tag mit Julian in der Kabine. Wir haben uns jeden Tag ausgetauscht. Glauben Sie mir: Das war sehr schwer, wenn man so eine Bindung hat. Nicht in einer Sekunde gab es vorher den Gedanken, jemanden zu kontaktieren oder etwas anderes zu machen. Wir wollten in jeder Sekunde hinter Julian stehen. Am Dienstag haben wir uns zum ersten Mal mit Thomas Tuchel getroffen. Dann ging es schnell. Natürlich war das für Julian schwer. Als Thomas Tuchel zugesagt hat, haben wir als Erstes Julian angerufen. Wir konnten nichts dafür, dass das von einer dritten Person durchgeleakt wurde, bevor wir überhaupt die Zusage von Thomas hatten. Die Gespräche waren vertrauensvoll und gut. Da haben wir uns sehr, sehr korrekt und fair verhalten.“

12.30 Uhr: Inwiefern sind die Spieler involviert? Salihamidzic: „Wir sind im ständigen Austausch mit den Spielern. Wir haben ehrliche Spieler. Das ist ein Top-Kader. Das sind super Jungs. Leider sieht man, dass sie die Topform nicht auf den Platz bringen. Oft kann man es nicht so richtig erklären: Warum kriegen wir die Disziplin nicht auf den Platz?“

Kahn und Salihamidzic erklären Nagelsmann-Aus: „Leistungskurve ging nach unten“

12.25 Uhr: Kahn selbstkritisch über die Zusammenarbeit mit Nagelsmann: „Es gab ja auch mal eine Phase zur Corona-Zeit, wo Julian von der Kommunikation her sehr im Fokus gestanden ist. Er hat da über vieles gesprochen, was ja auch eine seiner Stärken ist. Ich bin dann in mich gegangen, habe mich überprüft und bin dann mehr nach außen gegangen. Wir konnten über alles diskutieren. Ich hatte die Möglichkeit, die eine oder andere Erfahrung aus meiner Profizeit an ihn weiterzugeben.“

Oliver Kahn (Vorstandsvorsitzender, FC Bayern Muenchen AG) und Hasan Salihamidzic (Sportvorstand, FC Bayern Muenchen) bei der Pressekonferenz
Neben Thomas Tuchel im Fokus: Vorstandschef Oliver Kahn (li.) und Sportvorstand Hasan Salihamidzic (re.) © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Heike Feiner

12.22 Uhr: Salihamidzic erklärt seine Gedankengänge: „Gegen Teams, die unten stehen, mussten wir immer kämpfen, damit wir die Spiele gewinnen. In Leverkusen haben wir nochmal die Bestätigung bekommen. Wir waren einfach nicht in der Lage, die Zweikämpfe richtig zu führen.“

12.19 Uhr: Wie reagierte Nagelsmann, als man ihm das Aus mitteilte? „Für uns hatte es absolute Priorität, zuerst mit Julian zu sprechen und ihm unsere Entscheidung mitzuteilen. Das war ein sehr offenes Gespräch. Er war sehr offen. Er hat das auch aufgenommen. Er hat das verstanden. In vielen Bereichen haben wir ähnliche Gedanken. Unterm Strich war das so, wie wir uns das vorgestellt haben“, berichtet Kahn.

12.18 Uhr: „Wenn man sieht, dass die Leistungskurve nach unten geht, ist man gezwungen zu reagieren. Glücklicherweise war jetzt so eine Top-Option am Markt. Dann ging es schnell“, sagt Brazzo.

Bayern-Boss Kahn: „Man muss auch mal unpopuläre Entscheidungen treffen“

12.15 Uhr: „Man muss die Verantwortung tragen und auch mal unpopuläre Entscheidungen treffen“, unterstreicht Kahn.

12.14 Uhr: Salihamidzic weiter: „Wir haben bis 23 Uhr am Sonntag an Julian geglaubt und haben ihn unterstützt. Wir haben viel diskutiert über Trainingseinheiten, Spiele. Wir haben versucht, Julian immer zu unterstützen. Der Julian ist ein Top-Trainer. Wir haben einen Top-Trainer. Die Konstellation zwischen Mannschaft und Trainer hat einfach nicht mehr gepasst. Wir haben ihn von der ersten bis zur letzten Sekunde unterstützt.“

12.08 Uhr: Auch Salihamidzic gibt ein Statement zu Julian Nagelsmann ab: „Ihr könnt euch ja vorstellen, wie emotional schwierig das für mich ist, das zu beenden mit Julian. Wir haben ein freundschaftliches Verhältnis. Wir haben im März letzten Jahres angefangen mit diesen wellenartigen Leistungskurven. Wir haben unverständlich Spiele aus der Hand gegeben und verloren. Es ist jetzt keine Phase mehr, sondern die Konstellation hat einfach nicht mehr gepasst. Die Spieler sind nicht in Top-Form gekommen und die Entwicklung ist in die andere Richtung gegangen. Wir haben uns in Leverkusen von einer Mannschaft vorführen lassen, die am Donnerstag gespielt hat. Da mussten wir uns hinsetzen und analysieren. Und dann eine Entscheidung treffen.“

Kahn und Salihamidzic bei einer Bayern-Pressekonferenz zum Aus von Julian Nagelsmann
Kahn und Salihamidzic beziehen Stellung zur Trennung von Julian Nagelsmann. © Florian Schimak

12.04 Uhr: Zunächst werden die Bayern-Bosse auf das Aus von Julian Nagelsmann eingehen. Oliver Kahn beginnt. „Warum kam es zur Trennung von Julian Nagelsmann? „Die letzten Tage waren für uns alle schwierig. Gehen Sie davon aus, dass es die eine oder andere Nacht gab, in der ich nicht gut geschlafen habe. Dahinter steht ja auch ein Mensch, Julian Nagelsmann, mit dem wir zwei Jahre zusammengearbeitet haben. Julian ist ein exzellenter und sehr guter Trainer. Auch menschlich haben wir uns immer gut verstanden. Wir haben die Pflicht und Verantwortung, für den sportlichen Erfolg zu sorgen. Wir haben uns die Frage gestellt, wo kommt das her, dass es so große Schwankungen gibt. Das hat mit Panik überhaupt nichts zu tun. Wenn es aus der Emotion heraus gewesen wäre, hätten wir es gleich am Montag gemacht. Die Mannschaft zeigt immer wieder unverständliche Schwächen. Wir haben den Kader nochmal verstärkt zu Beginn der Saison und wir haben jetzt einen der besten Kader in Europa. Trotzdem ist die Kontinuität der Leistungen nicht wirklich besser geworden. Mit den häufig gezeigten Leistungen können wir nicht zufrieden sein. Das ist der Anspruch, der in der DNA des FC Bayern verankert ist. Natürlich hätten wir es uns jetzt einfach machen können und es weiterlaufen lassen. Wir haben das Spiel gesehen gegen Paris, wo die Mannschaft gezeigt hat, was sie kann und zu was sie fähig ist. Wir haben aber unsere Ziele als gefährdet angesehen. Es war wohlüberlegt und ein Prozess“, führt der Bayern-Boss aus.

Update, 12 Uhr: Die PK beginnt.

Update vom 25. März, 11.59 Uhr: Jeden Moment taucht Thomas Tuchel in der Allianz Arena auf. Er bringt die Bayern-Bosse Kahn und Salihamidzic mit.

Erstmeldung vom 25. März: München – Willkommen im Fußballgeschäft! Nur wenige Branchen sind so schnelllebig wie die der liebsten Sportart der Deutschen. Die ganze Härte davon bekam Julian Nagelsmann in dieser Woche zu spüren. Der Landsberger wurde für viele überraschend von seinen Aufgaben als Trainer beim FC Bayern entbunden.

Der Rekordmeister präsentierte direkt einen Nachfolger: Thomas Tuchel. Eine Blitzablösung war auch vonnöten, denn die Münchner stecken mitten in der heißesten Saisonphase.

FC Bayern: Erste Pressekonferenz von Thomas Tuchel an der Säbener Straße

Für Nagelsmann muss sich das Bayern-Beben wie ein Film anfühlen: Während er in den Bergen beim Skifahren die Akkus für den anstehenden BVB-Kracher aufladen wollte, tauchten am Donnerstagabend die ersten Gerüchte auf. Am Freitag musste er an der Säbener Straße vorstellig werden, wo er von den Bayern-Bossen über seine Freistellung unterrichtet wurde.

Thomas Tuchel in Rot: Für Bayern-Fans noch sehr ungewohnt.
Thomas Tuchel in Rot: Für Bayern-Fans noch sehr ungewohnt. © IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON

Schon am Samstag (12 Uhr) findet die Vorstellungs-Pressekonferenz von Thomas Tuchel statt – in weniger als 48 Stunden hat der FC Bayern einen neuen Übungsleiter. Vorstandsvorsitzender Oliver Kahn und Sportvorstand Hasan Salihamidzic werden ihren neuen starken Mann an der Seitenlinie bei einer Medienrunde in der Allianz Arena gemeinsam vorstellen.

Alle wichtigen Aussagen von Tuchel, Kahn und Salihamidzic lesen Sie hier – wir sind im Live-Ticker dabei. (epp)

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