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Union holt Gosens – und hat offenbar Ex-Löwen an der Angel

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Union Berlin baut fleißig am Kader für die Champions League. Superstar Neymar wechselt indes nach Saudi-Arabien zu Al-Hilal. Die Transfer-News im Ticker.

Update vom 16. August, 11.35 Uhr: Dieser Ticker ist beendet. In unserem neuen Transfer-Ticker gibt es die wichtigsten Updates.

Update vom 15. August, 22.20 Uhr: Bundesligist Union Berlin hat die Verpflichtung von Inter Mailands Robin Gosens bekannt gegeben. Der deutsche Nationalspieler soll dem Klub in der ersten Champions-League-Saison der Vereinshistorie sofort weiterhelfen. Wie Fabrizio Romano auf Twitter berichtete, soll sich das Gesamtpaket auf 25 Millionen Euro belaufen. Bei dem Deal handele es sich demnach um ein Leihgeschäft mit anschließender Kaufpflicht. Der Transfer ist ein Meilenstein für Union Berlin – aber offenbar nicht genug.

Robin Gosens (Inter), JULY 27, 2023 - Football / Soccer : Friendly match between Al-Nassr FC 1-1 Inter Milan at Yanmar S
Robin Gosens spielt zukünftig für Union Berlin. © imago/Nishimura

Denn wie Sky berichtet, soll Gosens nicht der einzige deutsche Star sein, den die „Eisernen“ aus dem Ausland zurück nach Deutschland holen. Angeblich haben sich die AS Monaco und die Berliner auf einen Transfer von Kevin Volland geeinigt. Der Stürmer soll sich für eine Ablösesumme von insgesamt 5,5 Millionen Euro dem Klub aus der Hauptstadt anschließen.

Offiziell: Nächster Weltstar wechselt nach Saudi-Arabien

Update vom 15. August, 19.05 Uhr: Der Transfer des brasilianischen Superstars Neymar von PSG zu Al-Hilal aus Saudi-Arabien ist perfekt. Der Klub gab die Verpflichtung mit einem Vorstellungsvideo bekannt, an dessen Ende der Ausnahmefußballer im blauen Trikot seines neuen Klubs verkündet: „Ich bin hier in Saudi-Arabien. Ich bin Hilal.“

Wie Transfer-Experte Fabrizio Romano, der den Wechsel vor zwei Tagen bereits ankündigte, auf Twitter schrieb, erhält der Brasilianer einen Vertrag bis 2025 ohne Verlängerungsoption und wird in dieser Zeit 300 Millionen Dollar verdienen. Durch Bonuszahlungen und Werbedeals kann das Gehalt sogar auf astronomische 400 Millionen Dollar steigern.

Letzte Chance in Europa? Neymar wurde dem FC Bayern angeboten

Update vom 15. August, 16.40 Uhr: Der brasilianische Superstar Neymar steht kurz vor einem Wechsel zu Al-Hilal nach Saudi-Arabien. Sein Club Paris Saint-Germain soll eine Ablösesumme von 90 Millionen Euro erhalten und der 31-Jährige selbst wird wohl 100 Millionen Euro pro Jahr kassieren. Der Transfer nach Saudi-Arabien ist der letzte Ausweg für ihn, denn er wurde nach Informationen der Bild schon zahlreichen europäischen Topclubs, u. a. dem FC Bayern, angeboten.

Neben dem deutschen Rekordmeister versuchte das Management des Spielers ihn unter anderem bei Manchester United, Real Madrid und Manchester City unterzubringen. Wirkliches Interesse hatte wohl nur der FC Barcelona, der jedoch sein Gehalt nicht stemmen konnte. Der FC Bayern befasste sich nicht genauer mit ihm, da sie sich auf Harry Kane fokussierten.

Neymar wurde unter anderem dem FC Bayern angeboten.
Neymar wurde unter anderem dem FC Bayern angeboten. © IMAGO / Penta Press

Kickt Robin Gosens bald in der Bundesliga?

Update vom 14. August, 19.32 Uhr: Champions-League-Teilnehmer Union Berlin steht vor einem Transfer-Coup. Von Inter Mailand soll der deutsche Nationalspieler Robin Gosens nach Köpenick wechseln. Dies berichtet Florian Plettenberg von Sky.

Die Ablöse für den Linksverteidiger soll 15 Millionen Euro betragen und er soll einen Vertrag bis 2028 in der Hauptstadt unterschreiben. Ein Termin für den Medizincheck wurde wohl für morgen angesetzt, danach wird der Deal finalisiert.

Robin Gosens steht vor einem Wechsel zu Union Berlin.
Robin Gosens steht vor einem Wechsel zu Union Berlin. © IMAGO / Revierfoto

Pavard vor Abflug nach England?

Update vom 14. August, 16.30 Uhr: Immer wieder zeigte sich Bayern-Verteidiger Benjamin Pavard im vergangenen halben Jahr abwanderungswillig. Wie der Daily Mirror berichtet, ist sich der Franzose scheinbar mit einem Wechsel zum englischen Rekordmeister Manchester United einig.

Die Engländer sollen den FC Bayern von ihrem Interesse an dem 27-Jährigen unterrichtet haben, seien allerdings mit einem ersten Angebot abgeblitzt. Im Raum soll eine Ablösesumme in Höhe von 30 Millionen Euro für den Weltmeister von 2018 stehen, dessen Vertrag am Ende der Spielzeit ausläuft.

Benjamin Pavard steht vor einem Abschied vom FC Bayern München.
Benjamin Pavard steht vor einem Abschied vom FC Bayern München. © IMAGO / Passion2Press

Fast 100 Millionen Euro? Neymar-Wechsel nimmt konkrete Formen an

Update vom 14. August, 12.30 Uhr: PSG-Star Neymar soll sich auf dem Sprung in Richtung Saudi-Arabien befinden, der Wechsel nimmt offenbar immer konkretere Formen an. Wie die L’Equipe berichtet, haben die Pariser und Al-Hilal Einigkeit bezüglich der Ablösesumme erzielt.

Demnach sollen 80 Millionen Euro als Sockelbetrag in die französische Hauptstadt fließen, rund 20 Millionen Euro könnten durch Bonuszahlungen hinzukommen. Laut The Athletic absolviert der Brasilianer am Montag den Medizincheck und soll danach einen Zweijahresvertrag unterschreiben.

Neymar
Soll am Montag den Medizincheck vor dem Wechsel nach Saudi-Arabien absolvieren: PSG-Superstar Neymar. © Sven Hoppe/dpa

Union angeblich an Juve-Verteidiger dran: Wechselt Bonucci nach Berlin?

Update vom 14. August, 6.26 Uhr: Angelt sich Union Berlin einen echten Weltstar? Laut Transferexperte Fabrizio Romano befinden sich die Eisernen in Gesprächen mit keinem geringeren als Leonardo Bonucci! Die 36-jährige Verteidiger-Legende spielt bei seinem aktuellen Verein Juventus Turin keine Rolle mehr und soll den Klub verlassen. Bonucci gehörte über Jahre zu den besten Innenverteidigern der Welt und gewann unter anderem neunmal die italienische Meisterschaft und mit Italien die Europameisterschaft 2021.

Neben Union sollen auch noch Lazio Rom, Sampdoria Genua und MLS-Klubs interessiert sein. Champions League würde Bonucci aber nur in Berlin spielen. Gut möglich, dass Union neben Robin Gosens, dessen Transfer sich auf der Zielgeraden befinden soll, nächste Woche gleich zwei Spieler aus der Serie A vorstellt.

Union Berlin soll an Leonardo Bonnucci interessiert sein.
Union Berlin soll an Leonardo Bonnucci interessiert sein. © IMAGO/Dan Weir

Neymar nach Saudi-Arabien? Einigung mit Paris Saint Germain soll bevorstehen

Update vom 13. August, 20.12 Uhr: Geht mit Neymar der nächste Superstar nach Saudi-Arabien? Wie Transferexperte Fabrizio Romano auf der Plattform X (vormals Twitter) schreibt, sollen bereits Verhandlungen zwischen Neymars Verein Paris Saint-Germain und Al-Hilal stattgefunden haben, eine Einigung sogar schon kurz bevorstehen. Über die Höhe der etwaigen Ablösesumme ist nichts bekannt, doch klar ist, dass Al-Hilal tief in die Tasche greifen müsste, dies aber auch könnte. Für insgesamt 178 Millionen Euro wurden in dieser Saison bereits Malcom (Zenit St. Petersburg), Rúben Neves (Wolverhampton), Sergej Milinković-Savić (Lazio Rom) und Kalidou Koulibaly (FC Chelsea) verpflichtet.

Wie die französische Zeitung L‘Équipe berichtet, soll Neymar bei Al-Hilal einen Zweijahresvertrag unterschreiben. Insgesamt sollen für die beiden Spielzeiten 160 Millionen an der brasilianischen Star fließen.

Auf dem Sprung nach Saudi-Arabien? Neymar soll Paris wohl verlassen wollen.
Auf dem Sprung nach Saudi-Arabien? Neymar soll Paris wohl verlassen wollen. © IMAGO/PENTA PRESS

Kepa-Transfer zum FC Bayern geplatzt?

Update vom 12. August, 18.51 Uhr: Da schaut der FC Bayern wohl in die Röhre. Kepa, der mit dem Rekordmeister als Nachfolger Yann Sommer und Vertretung von Manuel Neuer im Gespräch war, steht offenbar vor einem Wechsel zu Real Madrid. Dort hat sich Stammkeeper Thibaut Courtois das Kreuzband gerissen. Kepa, der beim FC Chelsea unter Vertrag steht, soll sich mit den Königlichen einige sein. Wer bleibt nun noch für die Bayern? David de Gea? Bono? Wir werden es in den kommenden Tagen erfahren.

NameAktueller VereinInteressierter VereinGehandelte Ablöse
Kepa ArrizabalagaFC ChelseaReal MadridLeihe
Benjamin PavardFC Bayern MünchenManchester United35 Millionen
Eric Maxim Choupo-MotingFC Bayern MünchenInter Mailand5 Millionen
NeymarParis Saint GermainAl-HilalNicht bekannt

Blitz-Abschied? ManUnited nimmt Kontakt mit FC Bayern auf

Update vom 11. August, 17 Uhr: Kaum ist der große Transfer beim FC Bayern fix, gibt‘s die ersten neuen Gerüchte. So soll angeblich Manchester United den Kontakt mit dem deutschen Rekordmeister aufgenommen und wegen Benjamin Pavard angefragt haben. Allerdings sollen die Bayern da noch kein grünes Licht geben, wie Transfer-Guru Fabrizio Romano wissen will.

Fakt soll jedoch sein, dass Pavard die Bayern trotz seiner starken Vorbereitung verlassen und keine Anstalten macht, seinen im kommenden Sommer auslaufenden Vertrag verlängern möchte. Vonseiten der Münchner ist man da aber noch gänzlich entspannt und hofft weiterhin auf eine Verlängerung.

Zieht es Benjamin Pavard zu Manchester United? Angeblich sollen die Red Devils Kontakt zum FC Bayern aufgenommen haben.
Zieht es Benjamin Pavard zu Manchester United? Angeblich sollen die Red Devils Kontakt zum FC Bayern aufgenommen haben. © IMAGO/Mladen Lackovic

Transfergerüchte vom 12. August

Update vom 11. August, 19.12 Uhr: Florian Plettenberg bekräftigt jetzt nochmal, dass die Bayern das Gefühl haben, dass Kepa sich dem deutschen Rekordmeister anschließen will. Allerdings gibt es noch keine Einigung mit Chelsea. Der FC Bayern strebt eine einjährige Leihe mit anschließender Kaufoption an. Jetzt liegt es an den Vereinen, sich zu einigen.

Kepa will anscheinend zum FC Bayern wechseln.
Kepa will anscheinend zum FC Bayern wechseln. © IMAGO/Richard Callis/MB Media

FC Bayern verlängert mit Stürmer und verleiht ihn zur PSV nach Eindhoven

Update vom 11. August, 11:30 Uhr: Der Torwart-Transfer wird konkreter: Der FC Bayern hat wohl ein ersters Angebot für Chelsea-Torwart Kepa Arrizabalaga abgegeben. Auch der Spieler wolle zu Bayern. Das berichetet Sport1-Reporter Kerry Hau und beruft sich auf Sky-Kollege Florian Plettenberg und dessen englischen Kollegen Nathan Gissing. Demnach geht es bei dem Deal um eine Leihe mit Kaufoption. Bayern-Trainer Thomas Tuchel solle sich für Kepa ausgesprochen haben. Einen Konkurrenten soll es in Real Madrid geben, denn dort hat sich mit Thibaut Courtois ebenfalls die Nummer 1 verletzt. Die Königlichen sollen aber eher David de Gea von Machester United verpflichten wollen.

Update vom 11. August, 10.30 Uhr: Der FC Bayern hat den Vertrag mit Malik Tillman bis 2026 verlängert. Gleichzeitig wird der 21-Jährige für eine Saison an den niederländischen Erstligisten PSV Eindhoven ausgeliehen. Der Offensivspieler kam 2015 von der SpVgg Greuther Fürth zu den Junioren des deutschen Rekordmeisters.

Jochen Sauer, Direktor Nachwuchsentwicklung des FC Bayern: „Malik Tillman hat sich bei seiner Leihstation in Glasgow sehr gut entwickelt. Wir sind überzeugt von seinem großen Potenzial, daher haben wir seinen Vertrag bis 2026 verlängert. Er braucht weiterhin Spielpraxis auf höchstem Niveau, um seine nächsten Schritte zu machen. Wir wünschen ihm bei der PSV Eindhoven viel Erfolg und werden seine weitere Entwicklung sehr gespannt verfolgen.“ 

FC Bayern hat Nachfolger für Sommer im Visier

Update vom 10. August, 10.20 Uhr: Der FC Bayern scheint sich bei der Suche nach einem Nachfolger für Yann Sommer auf einen Favoriten festgelegt zu haben. Nach Informationen von Sky sollen die Verantwortlichen an der Säbener Straße auf einen Transfer von Kepa Arrizabalaga konzentrieren. Der Spanier steht derzeit beim FC Chelsea unter Vertrag, soll sich aber einen Wechsel in die bayrische Landeshauptstadt vorstellen können.

Im Raum steht eine einjährige Leihe mit anschließender Kaufoption. Laut Sky sind auch schon konkrete Gespräche mit den Chelsea-Verantwortlichen terminiert. Sollte ein Kepa-Transfer nicht möglich sein, soll Geronimo Rulli (Ajax Amsterdam) die Alternative sein.

Kepa Arrizabalaga soll der Sommer-Nachfolger beim FC Bayern werden.
Kepa Arrizabalaga soll der Sommer-Nachfolger beim FC Bayern werden. © IMAGO/Dan Weir

RB Leipzig legt sich auf Gvardiol-Nachfolger fest: Lukeba soll kommen

Update vom 10. August, 9.21 Uhr: RB Leipzig soll sich bei der Suche nach einem Nachfolger für Josko Gvardiol festgelegt haben. Wie die Leipziger Volkszeitung und Sky übereinstimmend berichten, soll Castello Lukeba vor einem Wechsel zu den Sachsen stehen. Demnach soll Max Eberl „auf einem sehr guten Weg“ sein, den 20-Jährigen zu verpflichten.

Lukeba steht noch bis Juli 2025 bei Olympique Lyon unter Vertrag und soll über 30 Millionen Euro Ablöse kosten. Der französische U21-Nationalspieler gehörte in der vergangenen Saison zu den absoluten Leistungsträgern bei OL.

Castello Lukeba soll kurz vor einem Wechsel zu RB Leipzig stehen.
Castello Lukeba soll kurz vor einem Wechsel zu RB Leipzig stehen. © dpa

Update vom 9. August, 20.45 Uhr: Der Wechsel von Franck Kessie nach Saudi-Arabien ist fix. Wie der FC Barcelona am Mittwochabend vermeldete, geht der Mittelfeldspieler für eine Ablösesumme in Höhe von 12,5 Millionen Euro zum Al-Ahli SC.

Dort trifft Kessie, der für den spanischen Spitzenklub in 43 Partien zum Einsatz kam, unter anderem auf Riyad Mahrez (ehemals Manchester City) und Roberto Firmino (zuvor FC Liverpool). Trainiert wird der ivorische Nationalspieler in Zukunft von Matthias Jaissle, der RB Salzburg unmittelbar vor dem Saisonstart den Rücken kehrte.

70 Millionen angeblich zu wenig: ManCity will wohl West Hams Paqueta

Update vom 9. August, 17.30 Uhr: Lucas Paqueta soll übereinstimmenden Medienberichten zufolge das Interesse von Manchester City auf sich gezogen haben. Wie Transfer-Experte Fabrizio Romano berichtet, soll der amtierende Champions-League-Sieger Paquetas derzeitigem Klub West Ham United bereits ein mündliches Angebot unterbreitet haben.

Der Traditionsverein habe die Offerte, die sich wohl im Bereich von 70 Millionen Euro bewegte, aber ausgeschlagen. Trotzdem befinde man sich nach wie vor in Kontakt. West Ham würde den Brasilianer angeblich gerne behalten, sei sich aber bewusst, dass dieser einer Luftveränderungen offen gegenüberstehe. Denkbar soll zudem sein, dass auch ManCity-Spieler in den Deal eingebaut werden.

FC Bayern: Benjamin Pavard könnte München in Richtung Manchester verlassen

Update vom 9. August, 13.38 Uhr: Kommt noch Bewegung in die Causa Benjamin Pavard beim FC Bayern? Dass der französische Nationalspieler die Münchner gerne verlassen würde, ist bereits länger bekannt. Bisher fehlte es aber an Abnehmern für den Defensivspezialisten.

Nach tz-Infos finden jetzt aber Gespräche mit Manchester United über einen Transfer statt. Der Franzose möchte den FC Bayern demnach weiterhin verlassen. Passend dazu arbeitet West Ham derzeit an einer Verpflichtung von Harry Maguire. Die Londoner sollen sich mit den ‚Red Devils‘ laut Fabrizio Romano bereits über eine Ablösesumme von 35 Millionen Euro einig sein. Der Transfer-Guru bestätigte zudem die tz-Infos, dass sich Manchester United mit Pavard befasst. Neben dem Franzosen sollen auch Jean Clair Todibo und Edmond Tabsoba als Maguire-Nachfolger im Rennen sein.

Verlässt Benjamin Pavard den FC Bayern?
Verlässt Benjamin Pavard den FC Bayern? © IMAGO/Ulrich Wagner

Irres Saudi-Angebot: Wechselt Victor Osimhen in die Wüste?

Update vom 9. August, 13.25 Uhr: Der saudische Erstligist Al-Hilal will es bei Victor Osimhen anscheinend wissen. Wie der italienische Corriere dello Sport berichtet, sollen die Saudis ihr Angebot für den Nigerianer auf 200 Millionen Euro erhöht haben. Ein erstes Angebot über 150 Millionen Euro war dem SSC Neapel Ende Juli demnach zu gering.

Osimhen soll bei einem Wechsel einen Fünf-Jahres-Vertrag erhalten, bei dem er ein jährliches Gehalt von 50 Millionen Euro einstreichen soll. Der 24-Jährige wurde im Sommer ebenso mit mehreren europäischen Top-Klubs in Verbindung gebracht. Auch der FC Bayern soll Osimhen als Alternative für Harry Kane auf dem Schirm haben. Trotz des irren Saudi-Angebots will aber Neapel-Präsident Aurelio De Laurentiis seinen Starstürmer dem Vernehmen nach nicht ziehen lassen.

Stürmt Victor Osimhen bald in Saudi-Arabien?
Stürmt Victor Osimhen bald in Saudi-Arabien? © IMAGO/Fotoagenzia

Wout Weghorst wechselt auf Leihbasis zur TSG Hoffenheim

Update vom 9. August, 10.40 Uhr: Die Rückkehr von Wout Weghorst in die Bundesliga ist perfekt. Der 31-Jährige wird in der kommenden Saison für die TSG Hoffenheim auf Torejagd gehen. Das bestätigten die Kraichgauer via Pressemitteilung am Mittwoch.

„Ich denke, ich übertreibe nicht, wenn ich diesen Transfer als beachtlich und außergewöhnlich bezeichne. In jedem Fall ist er das für uns“, freute sich TSG-Geschäftsführer Alexander Rosen über den Transfer. Weghorst wird dabei vom englischen Premier-League-Aufsteiger für ein Jahr ausgeliehen. Zuletzt war der Niederländer an Manchester United ausgeliehen. Der Vertrag von Weghorst in Burnley läuft noch bis Juni 2025. In Hoffenheim wird der Knipser mit der Nummer zehn auflaufen.

Wout Weghorst kehrt in die Bundesliga zurück.
Wout Weghorst kehrt in die Bundesliga zurück. © IMAGO/Pressinphoto/Shutterstock

Mbappe-Nachfolger? Barca-Spordirektor bestätigt Dembélé-Wechsel zu PSG

Update vom 9. August, 10.00 Uhr: PSG arbeitet weiter am Kader für die kommende Saison. Nach der Verpflichtung von Stürmer Goncalo Ramos befindet sich auch der Transfer von Ousmane Dembélé auf der Zielgeraden.

Barca-Sportdirektor Mateu Alemany bestätigte im Rahmen des Testspiels gegen die Tottenham Hotspur: „Ousmane Dembélé ist auf dem Weg nach Paris. Der Deal ist abgeschlossen, wir müssen nur noch alle Dokumente unterschreiben.“ Dem Vernehmen nach fließen rund 50 Millionen Euro Ablöse für den französischen Nationalspieler.

Ousmane Dembélé wird sich PSG anschließen.
Ousmane Dembélé wird sich PSG anschließen. © IMAGO/Matthew Visinsky/Icon Sportswire

Erstmeldung vom 8. August: Paris – Messi, Mbappé, Neymar: Dieses Weltklasse-Sturmtrio war Zeit seiner Existenz von keinem Klub der Welt zu überbieten. Für den Gewinn der Champions League reichte es aber trotzdem nicht. Jetzt sind die Zeiten der galaktischen PSG-Offensive wohl endgültig vorbei. Lionel Messi steht bereits seit Längerem bei Inter Miami unter Vertrag und verzückt die amerikanischen Fans mit einer unglaublichen Torquote in seinen ersten Spielen.

Rund um Ausnahmekönner Kylian Mbappé spielt sich momentan eine recht unwürdige Posse ab. Die Pariser sortierten den Franzosen aus, nachdem dieser das Angebot ausgeschlagen hatte, seinen bis 2024 laufenden Vertrag zu verlängern. Kaum zu glauben, aber wahr: Der Superstar ist französischen Medien momentan nicht „Teil des Projekts“, dessen Flaggschiff er für mehrere Jahre war.

Mbappé ist nicht mehr erwünscht, Neymar will wohl gehen: PSG vor Ausverkauf

Der Verein forciert einen Abgang in diesem Sommer, weil er seinen Superstar 2024 nicht ablösefrei verlieren will. Mbappé hat deutlich gemacht, dass er seinen Kontrakt nicht verlängern will. Eine ähnliche Situation also wie bei Harry Kane und den Tottenham Hotspur – mit dem Unterschied, dass Klub-Boss Daniel Levy seine Ikone trotzdem halten möchte und bisher jegliche Offerten des FC Bayern abgelehnt hat.

Mbappé trainiert momentan in der Gruppe des aussortierten Stars, in der sich auch Julian Draxler fit hält. Real Madrid gilt als heißer Anwärter auf eine Verpflichtung, allerdings sollen die Königlichen laut L‘Equipe und RMC auf eine klare Absichtserklärung Mbappés warten.

Spielen Neymar und Kylian Mbappé noch einmal bei PSG zusammen? Aktuell sieht es nicht danach aus.
Spielen Neymar und Kylian Mbappé noch einmal bei PSG zusammen? Aktuell sieht es nicht danach aus. © IMAGO/ Matthieu Mirville

Weghorst vor Rückkehr in die Bundesliga: Schlägt Hoffenheim zu?

Neu sind die Wechselgerüchte rund um Neymar: Offenbar will auch der Dritte im Bunde des Stürmertrios den Klub nun verlassen. Die französische Sportzeitschrift L‘Equipe berichtet, dass Neymar das PSG-Management am Sonntag über seine Wechselabsichten informiert haben soll. Mit den bevorstehenden Transfers von Ousmane Dembélé (FC Barcelona) und Goncalo Ramos (Benfica Lissabon) rüstet sich der Hauptstadtklub für eine Zukunft ohne Neymar und Co.

Währenddessen steht Wout Weghorst vor einer Rückkehr in die Bundesliga. Der niederländische Stürmer ist sich Berichten der Bild zufolge einig mit der TSG 1899 Hoffenheim. Momentan steht der 31-Jährige noch beim FC Burnley unter Vertrag, zuletzt war er an Manchester United ausgeliehen. (epp)

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