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Löwen Frankfurt

Aus einem 0:3 wird doch noch eine Löwen-Party

Mit letztem Einsatz schlitterte Dalton Yorke den Puck aus der Gefahrenzone, dann war Schluss – und aus einem lange gebrauchten Frankfurter Eishockey-Freitagabend doch noch eine Löwen-Party geworden: Die knifflige Partie gegen die Eispiraten Crimmitschau, immerhin als Tabellenfünfter angereist, gewann der DEL-2-Meisterschaftsanwärter vor 4083 Zuschauern 4:3 (0:3, 1:0, 3:0) und behauptete seinen zweiten Platz.

   

„Das war ein ganz wichtiger Sieg“, fand Sportdirektor Franz Fritzmeier erleichtert. Dabei hatten seine Löwen nach einem Drittel 0:3 zurückgelegen – diesmal aber nicht wie nun schon des Öfteren wegen allgemeiner Verschlafenheit, sondern vor allem, weil Goalie Felix Bick bei den ersten beiden Gegentoren schlecht aussah. „Das waren Torwartfehler. Aber die Mannschaft hat das ausgemerzt, und die Fans haben nicht gepfiffen, das hat uns auch geholfen“, meinte Fritzmeier. „Die Mannschaft und die Fans haben das Spiel gewonnen. Und Felix hat am Ende mit guten Paraden den Sieg festgehalten.“ Brett Breitkreuz’ Solo war die Trendwende (28.), Koziol (51.), Köhler (47.) und Lewandowski (54.) schossen noch den verdienten Sieg heraus. Morgen (17 Uhr) geht es in Kaufbeuren weiter.

 

(mka)

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