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Eishockey

Löwen Frankfurt unterliegen den Bayreuth Tigers mit 3:4

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Am Freitag mussten die Frankfurter Löwen gegen die Bayreuther Tigers eine Niederlage einstecken.

Frankfurt - Immerhin bleiben sich die Frankfurter Löwen treu, in gewisser Weise. Am Freitagabend war das allerdings keine gute Nachricht für den ambitionierten Eishockey-Zweitligisten: Auf Spitzenleistungen in den Spitzentreffen der DEL 2 folgen immer wieder ausbaufähige Auftritte in Duellen gegen Abstiegskandidaten, so war das auch gestern. Mit dem 3:4 (0:1, 1:1, 2:2) gegen die Bayreuth Tigers mussten die Löwen die Tabellenführung wieder an die Ravensburg Towerstars abtreten, die sie am Sonntag zuvor erst mit einem spektakulären 8:1 von der Spitze gestoßen hatten.

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Gegenüber dieser Gala waren die Hausherren beim nächsten Termin in der Eissporthalle am Ratsweg kaum wiederzuerkennen. Gegen Bayreuth ließen lange zahnlose Löwen arg leicht zwei Tore zu, dann zu viele Chancen liegen – obwohl die Reihen dank der Comebacks von Matt Pistilli und Magnus Eisenmenger nach ihren Verletzungspausen wieder voll aufgefüllt waren. Die Treffer von Dalton Yorke (33.), Antti Kerälä (53.) und Carter Proft (58.) zum 1:2, 2:3 und 3:4 waren letztlich zu wenig.

Einen Coup indes hatten die Löwen gestern schon vor dem ersten Bully gelandet: Der begehrte Verteidiger Max Faber hat seinen Vertrag verlängert – dem Vernehmen nach über zwei Jahre, ohne Ausstiegsklausel. „Er hat sich sehr gut entwickelt, ist zu einem richtigen Führungsspieler geworden“, erklärte Sportdirektor Franz Fritzmeier. Mit 15 Treffern ist der 25-jährige Faber der torgefährlichste Verteidiger der Liga.

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