Löwen Frankfurt

Freiburg ist ein gefundenes Fressen für die Eis-Löwen

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Die Puckjäger aus dem Breisgau sind für die Frankfurter Löwen offenbar ein gefundenes Fressen: Das 6:3 (1:1, 2:1, 3:1) beim EHC Freiburg war für des DEL2-Zweiten der sechste Triumph in Folge über

Die Puckjäger aus dem Breisgau sind für die Frankfurter Löwen offenbar ein gefundenes Fressen: Das 6:3 (1:1, 2:1, 3:1) beim EHC Freiburg war für des DEL2-Zweiten der sechste Triumph in Folge über die Eishockeymannschaft aus dem Breisgau – trotz in dieser Saison typischer Startschwierigkeiten.

Vier der ersten acht Minuten verbrachten die Löwen auf dem Eis in Unterzahl, was von Christian Billich sehr zur Freude der 1557 Zuschauer mit dem Freiburger Führungstreffer bestraft wurde. Für die Frankfurter ist ein Rückstand aber kein Problem: So etwas sind sie gewöhnt. Wenn sie auf Touren kommen, sind sie später kaum von einem Widersacher zu bändigen.

So auch diesmal. Den Ausgleich durch Matt Pistilli bereitete genial Nils Liesegang vor, der in jedem der bisherigen Begegnungen mindestens einen Scorerpunkt errang. Die Brüder Clarke und Brett Breitkreuz im zweiten Drittel sowie im Schlussabschnitt CJ Stretch und zweimal Tyler Gron schraubten den verdienten Löwen-Sieg bei Gegentoren durch Nikolas Linsenmaier und Jannik Woidtke in die Höhe.

Trotz zweimaliger Führung verloren die Roten Teufel Bad Nauheim unterdessen beim SC Riessersee mit 2:3 (1:0, 0:1, 1:2). Die Treffer der Gäste schossen vor 2455 Zuschauern – darunter rund 700 mit einem Sonderzug aus der Wetterau gekommene Teufel-Fans – Dusan Frosch und Nicklas Mannes.

(löf)

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