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Tor für die Löwen: Mathieu Tousignant jubelt mit Lukas Koziol (verdeckt), Dan Spang (33) und Tim Schüle (40).

Löwen Frankfurt

Jubelndes Löwenrudel: Nach Sieg über Heilbronner Falken Tabellenzweiter

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Die Löwen Frankfurt wechseln nach dem 6:2 (3:1, 1:1, 2:0)-Triumph über die Heilbronner Falken als Tabellenzweiter der Deutschen Eishockey Liga (DEL) 2 ins Jahr 2019.

Die Löwen Frankfurt wechseln nach dem 6:2 (3:1, 1:1, 2:0)-Triumph über die Heilbronner Falken als Tabellenzweiter der Deutschen Eishockey Liga (DEL) 2 ins Jahr 2019, nur vier Punkte hinter den Ravensburg Towerstars, die Bayreuth mit 2:3 unterlagen. „Die DEL 2 macht aktuell richtig Spaß. Es ist keine Phase zum Gähnen“, schwärmte nach dem Sieg Sportdirektor Franz Fritzmeier.

Das Match begann mit einem Schock. Nach nur 34 Sekunden stand es 0:1. Der Treffer war ein Geschenk des ansonsten sehr starken russischen Torwarts Ilja Andryukhov, der den Puck nicht unter Kontrolle bekam, so dass der Finne Roope Ranta einschieben durfte. Doch bald zeigte sich, dass Heilbronn nur von einer Reihe lebt. Das Trio Ranta – Derek – Gibson ist zwar das torgefährlichste der Liga, schwächelte aber im vierten Match innerhalb von sieben Tagen. Hinzu kam die mangelnde Disziplin der Gäste. Die Löwen bedankten sich mit Powerplay-Toren von Maximilian Faber (7.) und Mathieu Tousignant (16.). Als Carter Proft noch vor der ersten Sirene auf 3:1 erhöhte (19.), ahnten die 5265 Zuschauer, dass die Löwen gegen ihren Lieblingsgegner (16 Siege in 19 Matches) drei Punkte würden holen können. Im mittleren Spielabschnitt erzielte Ed Lewandowski erst toll das 4:1 (26.), verschuldete danach mit einem Fehlpass das 4:2 durch Ranta (34.). Im Schlussdrittel machte Adam Mitchell (44./57.) den 6:2-Endstand perfekt.

(löf)

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