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Das Maskottchen der Löwen Frankfurt steht auf dem Eis

Die Löwen dürfen endlich mal wieder jubeln

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Es geht doch: Mit einem eindrucksvollen 9:1 (2:0, 3:0, 4:1)-Erfolg gegen die Eispiraten Crimmitschau gelingt den Löwen Frankfurt nach vier Niederlagen der ersehnte nächste Sieg in der Deutschen Eishockey Liga 2.

Es geht doch: Mit einem eindrucksvollen 9:1 (2:0, 3:0, 4:1)-Erfolg gegen die Eispiraten Crimmitschau gelingt den Löwen Frankfurt nach vier Niederlagen der ersehnte nächste Sieg in der Deutschen Eishockey Liga 2.

Die Löwen machten vor mehr als 5000 Zuschauern von Beginn an Druck und ließen keinen Zweifel daran aufkommen, ihre Negativserie beenden zu wollen. Dan Spang, der am Freitag in Kaufbeuren noch aussetzen musste, gelang in der elften Minute das erste Tor. Antti Kerälä erhöhte noch vor der ersten Drittelpause auf 2:0. Auch im zweiten Durchgang hielten die Löwen an ihrer Taktik fest und suchten mit schnellen Angriffen den Weg zum Tor. Maximilian Faber, Lukas Koziol und Brett Breitkreuz stellten die Weichen auf Sieg. Als die Eispiraten im dritten Drittel in zweifacher Unterzahl waren, ließen sich die Löwen diese Gelegenheit nicht entgehen. Lukas Koziol erhöhte mit seinem zweiten Powerplaytreffer auf 6:0. Brett Breitkreuz und Adam Mitchell sowie Koziol mit seinem dritten Tor brachten den ungefährdeten Sieg unter Dach und Fach, der Treffer von McNally für Crimmitschau war nicht mehr als ein Schönheitsfehler. Alles in allem eine gute Leistung der gesamten Mannschaft, an die es im nächsten Heimspiel am Freitag gegen Freiburg (19.30 Uhr) anzuknüpfen gilt.

Bad Nauheim kämpft

Großen Kampfgeist bewiesen die Roten Teufel Bad Nauheim, die gegen die Bayreuth Tigers früh zurück lagen, am Ende aber einen 3:2 (1:2, 1:0, 1:0)-Erfolg verbuchen durften. Marcel Kahle, Mike Dalhuisen und Dustin Sylvester waren die Torschützen für Nauheim, das in der Tabelle drei Punkte und einen Rang hinter Frankfurt auf Platz fünf steht.

(kes)

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