Eishockey

Löwen Frankfurt beenden in Freiburg ihre Krise

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Das Freiburger Eis bleibt für die Frankfurter Löwen ein gutes Pflaster. Gestern landete der Club aus der DEL 2 mit dem 6:2 (3:1, 2:1, 1:0) seinen sechsten Sieg in Folge im Breisgau.

Das Freiburger Eis bleibt für die Frankfurter Löwen ein gutes Pflaster. Gestern landete der Club aus der DEL 2 mit dem 6:2 (3:1, 2:1, 1:0) seinen sechsten Sieg in Folge im Breisgau. Mit diesem Erfolg, mit dem die Hessen eine Serie von vier Begegnungen ohne Punktgewinn beendeten, behaupteten die Frankfurter ihren dritten Tabellenplatz.

Den ungefährdeten Sieg erreichten sie mit einer konzentrierten Leistung über die gesamte Spieldauer. Und vor allem endlich mal mit Disziplin. Die Strafbankkönige hielten sich diesmal an die Regeln, kassierten nur zwei Strafzeiten.

Nach einem beiderseits eher abtastenden Spielbeginn, in dem beiden Teams die durch die Misserfolge der letzten Wochen aufgekommene Nervosität deutlich anzumerken war, brachte die Löwen ein Glückstreffer in die Erfolgsspur zurück. Clarke Breitkreuz spielte die Scheibe aus der Ecke der Eisfläche zum Tor, wo sich der sonst starke tschechische Torwart Miroslav Hanuljak den Puck selbst ins Tor schlug. Ein Doppelschlag von Matt Pistilli und CJ Stretch binnen 23 Sekunden sorgte für zusätzliche Ruhe. Ab dem Mitteldrittel haben die Gäste das Spiel nur noch clever kontrolliert, wobei sie durch Nils Liesegang, CJ Stretch und noch einmal Pistilli drei weitere Ausrufezeichen setzten.

Mit ihrem Sieg im Breisgau halfen die Löwen auch ihrem hessischen Rivalen aus Bad Nauheim. Die Roten Teufel waren in Garmisch-Partenkirchen nur ein Drittel lang gleichwertig. Cody Sylvester erzielte da das 1:1. Das einzig Positive an der 1:6 (1:1, 0:3, 0:2)-Niederlage in Riessersee war, dass der Tabellenelfte Freiburg durch die Niederlage gegen Frankfurt nicht näher kommen konnte.

(löf)

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