1. Startseite
  2. Sport
  3. Lokalsport

46ers ohne echte Chance

Erstellt: Aktualisiert:

Von: red Redaktion

Kommentare

(pm). Am 25. Spieltag der Basketball-Bundesliga mussten die Gießen 46ers gegen Alba Berlin die erwartete Niederlage einstecken. Ohne ihren etatmäßigen Spielmacher Kendale McCullum taten sich die Hausherren gegen die Gäste aus der Hauptstadt erwartet schwer. Eine Wurfquote von 34 Prozent aus dem Feld und viele körperbetonte Zweikämpfe ließen das Spiel endgültig zur Herkulesaufgabe werden.

Bereits zur Halbzeit waren die Albatrosse auf 45:26 davongezogen. Nach 40 absolvierten Minuten stand ein verdienter 84:58-Auswärtserfolg für die Berliner auf der Anzeigetafel. Bei den Lahnstädtern war Nuni Omot mit 22 Zählern am treffsichersten. Zusätzlich steuerte er neun Rebounds bei. Die Gäste, bei denen sich alle Spieler auf dem Scoresheet eintragen konnten, hatten Tim Schneider als Topscorer in ihren Reihen. Dem Forward gelangen 18 Punkte

Keine Punkte für Frankfurt

Punkte holten auch die stark abstiegsbedrohten Frankfurt Skyliners nicht, die beim Mitteldeutschen BC mit 75:81 den Kürzeren zogen. Die Hessen reisten ohne Jamel McLean und Felix Hecker (Covid-Infektion) zum Syntainics MBC nach Weißenfels. Einem spannenden ersten Viertel ließen die Frankfurter einen der besten Spielabschnitte der Saison folgen. Doch die zweite Halbzeit und insbesondere das vierte Viertel bleibt die Achillesferse des Teams von Headcoach Diego Ocampo. Weißenfels profitierte von Ballverlusten und schlechten Entscheidungen seiner Spieler und entschied die Partie zu seinen Gunsten. Beste Frankfurter waren Matt Haarms, der mit 22 Punkten eine neue Karrierebestleistung erzielte, sowie Will Cherry (21).

Auch interessant

Kommentare