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Bartels trumpft für SG Wetterau auf

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Von: red Redaktion

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Das Schwimm-Team der SG Wetterau überzeugt beim Nachwuchspokal in Frankfurt. © pv

(pm). Beim 15. Frankfurter Nachwuchspokal der Schwimmer im Höchster Hallenbad stellte die SG Wetterau mit Finja Bartels (Jahrgang 2013) die herausragende Athletin. Mit sechs Siegen bei sechs Einzelstarts und dem damit verbundenen Triumph im Mehrkampf zeigte die junge Schwimmerin einmal mehr ihr Talent und ist der Beweis für die hervorragende Arbeit des Trainerteams der SG Wetterau.

Im Einzelnen siegte sie jeweils mit deutlichem Vorsprung über 50 m Freistil (39,67), 100 m Freistil (1:28,11), 400 m Freistil (6:38,64), 50 m Brust (52,54), 100 m Rücken (1:40,35) und 100 m Lagen (1:42,22).

Zu überzeugen wussten aber auch die weiteren Starter der SG Wetterau. Insgesamt 19 weibliche und neun männliche Vertreter der SG Wetterau behaupteten sich in dem 393 Teilnehmer starken Starterfeld und eroberten mit ihren Leistungen den dritten Rang in der Mannschaftswertung. Dabei errangen sie insgesamt 17 Gold-, 14 Silber- und 17 Bronzemedaillen.

Zwei Goldmedaillen gab es im sich stark entwickelnden Jahrgang 2014 auch für Lucia Houck, die einem Sieg über 100 m Freistil (1:43,91) einen zweiten Platz über 100 m Lagen (2:08,22) und zwei dritte Ränge über 50 m Freistil (50,49) und 50 m Brust (59,94) folgen ließ und sich damit ebenso wie Finja Bartels (Jg. 2013) den Sieg im Mehrkampf des Jahrgang 2014 sicherte.

Als fleißiger Medaillensammler betätigte sich auch Lio Kuck, der als Brustspezialist mit drei Siegen über 50 m (38,76), 100 m (1:24,90) und 200 m (3:06,71) aufhorchen ließ und zudem über 50 m Schmetterling in 36,59 den zweiten Rang belegte, was im Gesamtergebnis zum dritten Platz in der Mehrkampfwertung führte.

Als zweifache Siegerin verließ Greta Rieskamp (Jahrgang 2014) bei ihren Starts über 50 m Freistil (43,22) und 50 m Brust (56,64) das Becken.

In die Siegerliste konnte sich auch Mia Dallwitz (Jahrgang 2013) eintragen, die über 50 m Rücken in 51,23 siegte und Platz zwei über 50 m Freistil (41,00) erringen konnte.

Linus Bechtel (Jahrgang 2011) siegte über 50 m Freistil (31,60), belegte über 50 m Rücken (37,51), 100 m Schmetterling (1:25,03) und 400 m Lagen jeweils den Silberrang und holte sich über 100 m Freistil (1:11,71) und 200 m Schmetterling (3:04,07) noch zwei Bronzemedaillen.

Dem wollte seine jüngere Schwester Emilia Bechtel (Jahrgang 2014) nicht nachstehen und sicherte sich den Sieg über 50 m Brust in 54,25 und damit eine weitere Goldmedaille für die Familiensammlung und die SG Wetterau.

Drei Medaillen nahm Shashank Halmandge (Jg. 2009) mit nach Hause: über 100 m Rücken gelang ihm in 1:21,22 ein zweiter Platz, dem zwei Bronzemedaillen über die Freistilstrecken von 50 m (28,11) und 100 m (1:04,49) folgten. Zweimal Silber sicherte sich Salome Schultheis (Jahrgang 2008) über 200 m Lagen (2:49,65) und 200 m Schmetterling (2:58,91).

Ebenfalls zwei Medaillen auf kräftezehrenden Strecken gab es für Julia Trautmann (Jg. 2009), die über 200 m Brust in 3:18,47 den zweiten Rang belegte und über 200 m Schmetterling (3:07,87) Bronze holte. Zwei Bronzemedaillen errang zudem Johanna Laupert (Jg. 2008) über 200 m Lagen (3:09,92) und 200 m Brust (3:34,46).

Auch in der Breite überzeugt

Jeweils einmal in den Medaillenspiegel trugen sich Marie Francis (Jg. 2013; Silber über 50 m Brust in 54,71), Rana Abdallah (Jg. 2012; Rang zwei über 50 m Brust in 48,59), Sarah Irene Funk (Jg. 2011; ebenfalls zweiter Platz über 50 m Brust in 47,03), Zoey Carolin Petring (Jg. 2009; Rang drei über 100 m Schmetterling in 1:32,49), Carlo Hechler (Jg. 2008; Rang zwei über 50 m Schmetterling), Leni Dallwitz (Jg. 2013; Bronze über 50 m Schmetterling in 58,03), Greta Skalitz (Jg. 2008; Rang drei über 50 m Rücken in 36,55), Henry Michalek (Jg. 2009; Bronze über 50 m Rücken), Magnus Bucerius (Jg. 2010, Bronze über 200 m Schmetterling in 3:00,64) und Luis Cimiotti (Jg. 2008; Rang drei über 50 m Schmetterling) sowie die 4x50 m Freistilstaffel in der Besetzung Johanna Laupert, Shashank Halmandge, Greta Skalitz und Luis Cimiotti, die den dritten Rang belegte, ein.

Zudem setzte Luis Cimiotti (Jg. 2008) ein weiteres Ausrufezeichen mit seiner Zeit von 59,88 über 100 m Freistil, mit der er die magische Minuten-Grenze unterbot.

Das hervorragende Gesamtergebnis rundeten Leni Dallwitz (Jg. 2013), Mila Liebermann (Jg. 2012), Maja Choma (Jg. 2011), Marla Eser (Jg. 2011), Helena Odilia Wösthoff (Jg. 2010), Lukas Margraf (Jg. 2012) und Aleksej Dragic (Jg. 2011) mit ihren Bestzeiten und guten Platzierungen ab. Auf dieses tolle SG-Resultat lässt sich für die kommenden Wettkämpfe aufbauen.

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