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Nach Zwangspause: Bergpreis auf dem Schottenring kehrt zurück

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Von: Christoph Sommerfeld

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Nach zwei Jahren Corona-Pause dröhnen am Schottenring wieder die Motoren. (Symbolfoto)
Nach zwei Jahren Corona-Pause dröhnen am Schottenring wieder die Motoren. (Symbolfoto) © Matthias Stolt/Imago

Auf dem Schottenring dröhnen am Wochenende nach zwei Jahren Corona-Pause wieder die Motoren.

Schotten – Nach zwei Jahren Zwangspause startet am Wochenende der Internationale ADAC Bergpreis Schottenring. Mehr als 140 Starter zeigen, wie sehr die Szene darauf gewartet hat, wieder auf Zeitenjagd am Berg zu gehen. Ausrichter ist der MSC Rund um Schotten. Seit knapp zwei Monaten laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Der Start der gut drei km langen Bergrennstrecke befindet sich in Rudingshain. Von dort geht es über die L3291 in Richtung Hoherodskopf.

142 Nennungen - davon 93 für den Bergpreis und 49 für die Gleichmäßigkeitsläufe - zeigen, dass auch die Bergrennszene sehnlichst auf den Neustart gewartet hatte. Neben Allrad und Heckantrieb sind auch Frontantriebsfahrzeuge zu sehen. Fahrzeuge wie der Spieß VW Scirocco I von Erwin Buck zeigen das Potenzial sorgfältig aufgebauter klassische Rennwagen. Traditionell stärker vertreten sind bei den Bergrennen Hecktriebler wie der Porsche 944 GTR (Stefan Bodin, Ober-Mörlen), der BMW M3 E36 (Maurice Moffang, Nidda) oder auch der Opel Kadett C (Ralf Köhl, Ranstadt).

Am heutigen Freitag sind ab 12.30 Uhr Einstellfahrten angesetzt. Am Samstag finden zwischen 9 und 18 Uhr die Trainingsläufe statt. Die Wertungsläufe werden am Sonntag von 9 bis 16.30 Uhr ausgetragen. Der Eintritt kostet am Samstag und Sonntag für Erwachsene jeweils 15 Euro. Kinder von sechs bis 14 Jahren und Schwerbehinderte zahlen 7 Euro. (ten/cso)

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