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Die Aufschläge sitzen

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Von: red Redaktion

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(bf). Die Damen I der SG Rodheim behielten bei ihrem Auswärtsauftritt in der Volleyball-Landesliga Nord beim TSV Frankenberg mit 3:1 die Oberhand. Das Spiel versprach von Beginn an Spannung, da beide Mannschaften unmittelbare Konkurrenten im Kampf um Tabellenplatz zwei sind.

Der erste Satz begann mit etwas Verwirrung, ehe sich herausstellte, dass bei der Aufstellung etwas nicht stimmte. Dies brachte die Damen der SGR allerdings nicht aus der Ruhe, sondern führte eher zu hoher Aufmerksamkeit auf dem Feld. Von Anfang an hatten die Piratinnen einen kleinen Vorsprung, den sie souverän verteidigten. Der Satz endete mit 25:16.

Im zweiten Abschnitt startete die SGR verhalten, was Frankenberg nutzte, um in Führung zu gehen. Allerdings gaben die Rodheimerinnen nicht auf und glichen zum 19:19 aus. Am Ende des Satzes fehlte die Qualität in der Annahme, sodass sich die SGR mit 22:25 geschlagen geben musste. Ausgeglichen ging es im dritten Durchgang los. Dann zog Rodheim mit guten Aufschlägen und gezielten Angriffen davon. Den komfortablen Vorsprung hielten die Piratinnen bis zum Schluss (25:13).

Auch im vierten Satz zeigte sich Rodheim zunächst souverän, es schlichen sich aber Unaufmerksamkeiten ein. Die SGR hatte Schwierigkeiten in Annahme und Abwehr, sodass Frankenberg zum 18:18 ausglich. Danach besannen sich Daniela Schoch, Anna Wacker und Co. aber wieder auf seine Stärken. Gute Aufschläge und disziplinierte Abwehrarbeit ebneten den Weg zum Satzerfolg. Frankenberg kassierte dabei noch eine Rote Karte, die zudem einen Punkt für die SGR bedeutete. Der vierte Durchgang endete mit 25:18. Das bedeutete zugleich den Matchgewinn für Rodheim.

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