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Dortelweil vor Premiere

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Von: Pedro Acebes Gonzalez

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(ace). Der 16. Spieltag der Fußball-Verbandsliga Süd wird mal wieder vom FV Bad Vilbel eröffnet. Der Hessenliga-Absteiger erwartet am traditionellen Freitagabend den Tabellenzweiten SKV Rot-Weiß Darmstadt (19.30 Uhr). Auch der SC Dortelweil bekommt es an diesem Spieltag, allerdings erst am Sonntag (14.30 Uhr), mit einem aus der Hessenliga abgestiegenen Club zu tun.

Die Männer von Trainer Frank Ziegler geben ihre Visitenkarte beim VfB Ginsheim ab.

FV Bad Vilbel - SKV Rot-Weiß Darmstadt (Freitag, 19.30 Uhr): 5:1, 3:0, 4:1, 4:0 - die Aufzählung der bisherigen vier Siege der Vilbeler erklärt auch, warum das Team von Trainer Amir Mustafic derzeit eine positive Tordifferenz aufweist, obwohl die Grün-Weißen an ihrem spielfreien Sonntag wieder in die Abstiegszone rutschten. Der Schwierigkeitsgrad gegen die defensivstarken Darmstädter, die bislang nur neun Gegentore hinnehmen mussten, wird aber deutlich höher sein. Hoffnung macht, dass der Aufstiegsaspirant in seinem letzten Heimspiel gegen den SV Münster (4:3) ungeahnte Abwehrschwächen zeigte und in dieser Partie genau die Hälfte der Gegentore kassierte, die das Team von Trainer Dominik Lohrer in den 13 Spielen zuvor insgesamt erhalten hatte (sechs). Unabhängig davon möchte Bad Vilbel das Selbstvertrauen aus den letzten Wochen einbringen, der Anschluss an die Nichtabstiegsplätze ist gegeben. Zudem hat sich die Mannschaft nun an das Niveau der Verbandsliga gewöhnt. »Wir brauchten unsere Zeit, um zu unseren Leistungen zu finden. Jetzt können wir abrufen, was wir können«, ist Mustafic optimistisch.

VfB Ginsheim - SC Dortelweil (Sonntag, 14.30 Uhr): Wieder eine Premiere für die Dortelweiler, es geht erstmals an das Mainspitzdreieck an die Grenze zu Rheinland-Pfalz. Die Gastgeber sind noch ohne Sieg, mit sechs Remis Vorletzter. »Nach drei Heimniederlagen haben wir keinen Grund, Ginsheim zu unterschätzen«, sagt Co-Trainer Stefan Geppert. Trotz einiger Ausfälle ist er »guten Mutes, dass uns auswärts ein Dreier gelingt. Zudem freuen wir uns, mal wieder auf einen Sportplatz zu kommen, den wir noch nicht kennen.«

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