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EC Bad Nauheim: So liefen die Hauptrunden-Duelle mit Ravensburg

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Von: Michael Nickolaus

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Die Top-Verteidiger der Serie unter sich: Kevin Schmidt (links) vom EC Bad Nauheim und Ex-Teufel Joel Keussen von den Kassel Huskies. © CHUC

Vier Spiele, drei Niederlagen: Nur gegen die Kassel Huskies hat der EC Bad Nauheim eine schlechtere Hauptrunden-Bilanz als gegen die Ravensburg Towerstars.

So liefen die bisherigen vier Saisonduelle zwischen dem EC Bad Nauheim und den Ravensburg Towerstars.

24. Oktober 2020, Bad Nauheim - Ravensburg 3:4 : Zehn Sekunden hatten zu einem Punktgewinn gefehlt. Einen Zwei-Tore-Rückstand hatten die Roten Teufel ausgeglichen - gewiss etwas schmeichelhaft - wollten, nun beflügelt, den Sieg förmlich erzwingen und wurden dann eiskalt erwischt. Die Treffer der Gastgeber erzielten Tristan Keck, Mick Köhler und Jordan Hickmott.

5. Dezember 2020, Ravensburg - Bad Nauheim 3:1: Im zehnten Auswärtsspiel hat sich Bad Nauheim erstmals geschlagen geben müssen. Die Wetterauer, für die Stefan Reiter den einzigen Treffer erzielte, hatten erneut auf etliche Leistungsträger verzichten müssen. »Das war heute zu wenig. Wir waren zweikampfschwach, hatten nicht die Laufbereitschaft«, sagte Trainer Harry Lange.

1. Februar 2022, Ravensburg - Bad Nauheim 5:3 : Die Roten Teufel hatten einen Fehlstart hingelegt, aber einen 0:1- und auch einen 1:3-Rückstand durch Tore von Tobias Wörle, Andrej Bires und Mick Köhler bis zur zweiten Drittelpause ausgleichen können. Danach haben die Special Teams das Match entschieden. Ravensburg traf im Powerplay, Bad Nauheim konnte drei Überzahl-Situationen nicht nutzen.

7. Februar, Bad Nauheim - Ravensburg 3:1 : Zweimal traf Tristan Keck, einmal Jordan Hickmott. Erneut ein Faktor, die Special-Teams. Bad Nauheim - zuvor blass in Überzahl - konnte zwei seiner vier Powerplay-Möglichkeiten nutzen. »Nach dem schnellen Tor dachten wohl alle, dass es von alleine geht. Dann hat Ravensburg die Muskeln spielen lassen«, resümierte Trainer Lange.

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