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EC-Stürmer Körner: »Das wird uns eingehämmert«

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Von: Michael Nickolaus

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Christoph Körner © Andreas Chuc

Konstanz, Turnover, persönliche Erfolge. Wir haben bei Christoph Körner vom EC Bad Nauheim nachgefragt.

(mn). Christoph Körner hatte seine Positionen in den »Scoring Linien« vorübergehend verloren. Am Sonntag ist der 25-jährige nach dem Abzug von Robin van Calster durch Kooperationspartner Köln an die Seite von Taylor Vause und Jerry Pollastrone gerückt und hat seine seine persönliche Durststrecke (zwei Assists in neun Spielen zuvor) mit zwei Treffern beendet.

Christoph Körner, wie beurteilen Sie den Status quo nach dem Drei-Punkte-Wochenende?

Einerseits geht es in die richtige Richtung. Andererseits muss man aber auch sehen, dass wir noch immer nicht die 60 konstanten Minuten auf das Eis bringen, die wir zeigen wollen. Wir müssen die weiter die Scheibe zum Tor bringen, zudem dürfen wir uns nicht so viele Turnover erlauben.

Die Themen Konstanz und Turnover begleiten das Team schon seit Wochen. Warum ist es so schwer, Lösungen zu finden?

Wir machen das Training richtig gut. Das wird uns auch immer wieder in die Köpfe eingehämmert. Und wir sind auf dem guten Weg, aber wir müssen das eben auch mal 60 Minuten lang durchziehen. Und dann haben wir gute Chancen, Spiele zu gewinnen.

Sie selbst haben nach neun torlosen Spielen mit zwei Assists nun in den vorderen Reihen gespielt und zwei Tore erzielt. Wie wichtig sind die persönlichen Erfolgserlebnisse?

Natürlich freue ich mich über solche Tore, aber momentan bin ich eher froh, dass wir als Mannschaft wieder Spiele gewinnen, dass wir Punkte holen beim Run um die Playoff-Plätze.

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