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Entscheidung zu TGF-Rückkehr erst am Freitag

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(lcs). Fußball-Hessenligist Türk Gücü Friedberg hat noch immer keine Heimstätte für die Saison 2022/23. Klar ist, dass der Club nicht länger am Ober-Rosbacher Eisenkrain spielen kann. Die TGF-Kicker würden gerne umziehen auf das Burgfeld. Die Stadt Friedberg um Bürgermeister Dirk Antkowiak und Sportabteilungsleiter Holger Kopsch hatte am Montagabend alle städtischen Fußballvereine sowie die Leichtathleten des TSV Friedberg-Fauerbach eingeladen, um u.

a. die Frage nach dem künftigen Spiel- und Trainingsort von Türk Gücü zu klären. Mit einer Entscheidung in der Sache vertagte man sich dann auf Freitag.

Eine Rückkehr des Vereins ins Stadtgebiet ist offensichtlich beschlossene Sache, allerdings steht noch nicht fest, auf welcher Anlage Türk Gücü ab der kommenden Saison spielt bzw. trainiert. Die Stadt zeigte den Clubvertretern zwei Möglichkeiten auf. Der Verein könnte seinen gesamten Trainings- und Spielbetrieb - mit Ausnahme von Hessenliga-Topspielen - auf dem Platz in Bruchenbrücken abhalten. Die Alternative: Türk Gücü spielt auf dem Burgfeld. Als problematisch erweist sich dabei, dass die Ruhezeiten des Rasens einzuhalten sind sowie die Belegung durch die TSV-Leichtathleten und die Fußballer von Blau-Gelb und VfB Friedberg zu berücksichtigen sind.

Fakt ist: Die Zeit läuft gegen Türk Gücü: Bis Mitte Juni muss man gegenüber dem Verband den Spielort für die kommende Runde benennen, wie im Vorfeld bereits Verbandsfußballwart Thorsten Bastian erklärt hatte.

Zudem informierte die Stadt die Anwesenden über die Umbaumaßnahmen des Platzes in Fauerbach, der in der kommenden Saison einen Kunstrasen erhalten soll.

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