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Friedberger Defensive funktioniert

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Von: red Redaktion

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(pm). Für die Zweitliga-Wasserballer des VfB Friedberg stand am vergangenen Samstag das Rückrundenspiel beim WV Darmstadt auf dem Programm. Das Schlusslicht aus Südhessen hatte zuvor alle Partien in dieser Saison verloren. Dabei sollte es auch gegen die Wetterauer bleiben. Der VfB setzte sich mit 9:3 durch.

Auf dem Papier schien das Spiel eine einfache Aufgabe zu sein. Doch bereits vor der Partie mahnte Trainer René Reimann: »Wir müssen unser Spiel machen und uns auf unsere Taktik konzentrieren, um die Punkte mitnehmen zu können.« Der Beginn war zunächst verhalten. Zwar gingen die Kreisstädter mit 2:0 in Führung, doch Darmstadt hielt durch ein Überzahltor seines Kapitäns Maik Luh zunächst den Anschluss. Ab dem zweiten Viertel machte sich zunehmend die starke Defensive der Friedberger bemerkbar. Aus dem Spiel heraus konnte sich Darmstadt kaum Chancen erarbeiten, und die wenigen zugelassenen Möglichkeiten entschärfte Torhüter Nils Peil. So stand es zur Halbzeit 5:1 für Friedberg.

Auch in der zweiten Hälfte dominierten die Wetterauer mit ihrer guten Defensivarbeit, sodass am Ende ein verdienter 9:3-Sieg auf das Konto der Gäste wanderte, die in der Tabelle auf Platz sieben rangieren. Das einzige Manko sah Trainer Reimann in der Offensive: »Wir haben exzellent verteidigt und Darmstadt kaum Chancen geboten. Auf der anderen Seite waren wir im Angriff nicht effizient genug. Da haben wir viele Chancen liegen lassen, und daran müssen wir für die nächsten Spiele definitiv arbeiten.« Die VfB-Treffer erzielten Ilja Scerbinin (4), Dmytro Khliustov (2), Nico Schoppe (2) und Tobias Hahn.

Am Samstag geht es für die Kreisstädter zur SGW Leimen/Mannheim.

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