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FSV Frankfurt sucht vier Neue

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(fri). Einen Kurzurlaub hatte Thomas Brendel, Trainer und Sportlicher Leiter des Fußball-Regionalligisten FSV Frankfurt, zum Ende des vergangenen und Beginn des neuen Jahres eingestreut. Mit der Familie reiste er nach Kärnten und Slowenien, in den Karawanken gab es den erwünschten Schnee.

Damit wird Brendel am Bornheimer Hang nicht konfrontiert, zum Trainingsstart am kommenden Mittwoch (12. Januar) werden Temperaturen um die sechs Grad Celsius prognostiziert. Bevor der Ball auf dem Rasen wieder rollt, feilt der 45-Jährige freilich noch am Kader. Er hat sogar mehr zu tun als zunächst geplant, denn laut Brendel droht Stammspieler Robin Williams wegen einer Meniskus-Verletzung bis zum Saisonende auszufallen. »Linksverteidiger wachsen nicht auf den Bäumen«, umschreibt Brendel es blumig, wie schwer es ist, adäquaten Ersatz für Williams zu finden.

Weiterhin im Fokus sind zwei Spieler für die offensiven Außenbahnpositionen und ein Stürmer. In den folgenden Tagen würden »die letzten entscheidenden Gespräche« geführt. Vier neue Spieler sollen also kommen. Wie viele den Verein in der Winterpause verlassen werden, »steht noch nicht definitiv fest«, lässt Brendel durchblicken. Auch da müssten Gespräche noch finalisiert werden.

Test beim FC Karben

Das Testspielprogramm hat der FSV derweil fast komplettiert. Am Samstag, 22. Januar, treffen die Schwarz-Blauen auf den Hessenligisten Buchonia Flieden (Spielort noch offen). Am darauffolgenden Mittwoch spielt Brendels Team beim Wetterauer Gruppenligisten FC Karben. Dann stehen zwei weitere Partien gegen Hessenligisten auf dem Programm: in Hattersheim gegen den FC Eddersheim (29. Januar) und am 5. Februar gegen die SG Barockstadt Fulda-Lehnerz (Spielort offen).

Für den 15. Januar sucht der FSV noch einen Gegner. Brendel: »Vielleicht wird zwischendurch noch ein Testspiel gemacht.« Das erste Meisterschaftsspiel 2022 steigt dann am Samstag, 12. Februar, gegen Astoria Walldorf.

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