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Gebündelte Kräfte auch in der Jugend

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Von: Sascha Kungl

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(kun). Auf Kreisebene geht mit der JSG Bruchenbrücken/Kaichen in diesem Jahr eine neue Jugendspielgemeinschaft an den Start. »Wir wollen den Nachwuchs in der Region beleben. Der FC Kaichen und der SV Bruchenbrücken sind Traditionsvereine, bei denen der Jugendfußball schon immer eine große Rolle gespielt hat«, erklärt Kaichens Jugendleiter Christian Fiala.

Der B-Lizenz-Inhaber sieht den sportlichen Erfolg der Seniorenteams beider Klubs unmittelbar mit dem Nachwuchs verknüpft. Die Bärenschweizer gehören seit Jahren zu den etablierten Teams der Kreisoberliga, während Kaichen als Aufsteiger die Liga aufmischt und aktuell den zweiten Platz im Friedberger Oberhaus belegt. Im Seniorenbereich gehen beide Vereine als Spielgemeinschaft in der Kreisliga B Friedberg (Gr. 2) auf Punktejagd. »Daher war es naheliegend, dass wir auch im Jugendbereich die Kräfte bündeln. Die Entwicklung der Kinder steht dabei im Fokus. Wir wollen dem Nachwuchs die Möglichkeit bieten, unter guten Bedingungen dem Fußballsport nachzugehen. Auf lange Sicht wollen wir kontinuierlich Eigengewächse hervorbringen, die sich bei den Senioren etablieren«, erklärt Fiala. »Dafür arbeiten wir mit Lizenztrainern zusammen. Die Ausbildung unserer Coaches und die Qualität des Trainings sind uns sehr wichtig.«

Ehe die Meisterschaft für die Jugendteams der JSG Bruchenbrücken/Kaichen am zweiten September-Wochenende beginnt, feiert die Abteilung am heutigen Samstag ab 10 Uhr auf dem Sportgelände in Bruchenbrücken eine Saisoneröffnungsfeier. »Wir haben verschiedene Gastmannschaften eingeladen, sodass jedes Jugendteam ein Freundschaftsspiel austragen wird. Zudem stellen sich alle Mannschaften und Trainer vor«, erklärt Fiala, der gemeinsam mit Maurizio Saglimbeni, Mirko Korotaj und Andreas Krieg auf Kaichener Seite für die JSG tätig ist, während Frank Bierbrauer, Sebastian Müller und Jugendleiterin Susann Vogeler aufseiten der Bärenschweizer federführend in der Jugendarbeit sind. »Beide Vereine arbeiten eng zusammen. Die Jugendabteilung wächst, daher sind wir ständig auf der Suche nach Menschen, die sich engagieren wollen«, erklärt Fiala.

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