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Hammer-Gruppe für Butzbacher Mädels

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Von: red Redaktion

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Zum Kader der Butzbacher A-Jugend gehören Finja Berger, Jona Cannon, Kim-Luna Dannwolf, Mia Galler, Maya Gaul, Lea Hackstein, Lena Hampl, Carlotta Keyserlingk, Sarah Klein, Lara Markefski, Milena Stuppy, Hannah Wendt und Madita Zörb. BF © pv

(bf). Es ist ein Novum in der Geschichte der HSG Butzbach. Neben den männlichen A-Junioren konnte sich auch die weibliche Jugend A für die Handball-Oberliga qualifizieren. Damit treten erstmals beide Butzbacher A-Jugend-Teams gleichzeitig in der höchsten hessischen Klasse an. Nachdem die Jungs bereits erfolgreich in die Saison gestartet sind, geht es für die Mädels am Samstag (16 Uhr) in der Mehrzweckhalle Kirch-/Pohl-Göns mit dem Spiel gegen die WJSG Bieber/Heuchelheim los.

In der Qualifikation im Mai setzte sich die Truppe des neuen Trainers Erik Wendt gegen die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen durch und sicherte sich so einen der begehrten Plätze in der dreigeteilten Oberliga (drei Gruppen à sechs Mannschaften). Dort hat man in Staffel 2 mit Bieber/Heuchelheim und dem nochmals verstärkten Top-Favoriten HSG Hungen/Lich sowie dem TuS Nordenstadt, der HSG Rodgau/Nieder-Roden und der TSG Oberursel eine Hammer-Gruppe erwischt.

»Mit Bieber/Heuchelheim und Hungen/Lich haben wir zwei absolute Spitzenmannschaften in der Gruppe. Zudem stellen wir mit Sicherheit die jüngste Mannschaft im Feld«, sieht HSG-Coach Wendt seine Truppe in der Rolle des Underdogs. In der Tat gehören mit Lea Hackstein und Milena Stuppy nur zwei Spielerinnen dem älteren Jahrgang 2004 an.

Gleichwohl konnten die jungen Butzbacher Damen in den Testspielen gegen den HC VfL Heppenheim, die WJSG Dieburg/Groß-Zimmern und beim heimischen Turnier gegen die SG Bruchköbel zeigen, dass sie spielerisch durchaus mit dem einen oder anderen Oberligisten mithalten konnten. Eine Herausforderung könnte bei einigen Auswärtspartien die für die Butzbacher Mannschaft ungewohnte Nutzung von Haftmitteln sein.

Als Ziel gibt C-Lizenz-Inhaber Wendt keinen bestimmten Tabellenplatz aus, sondern vielmehr die individuelle Weiterentwicklung seiner Spielerinnen sowie die Erweiterung des taktischen Repertoires.

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