1. Startseite
  2. Sport
  3. Lokalsport

Hessens Proficlubs fordern höhere Auslastung

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

(dur/htr). Die hessischen Proficlubs haben sich zusammengeschlossen und vehement gegen die Corona-Politik von Bund und Ländern protestiert. Eintracht-Frankfurt-Vorstandssprecher Axel Hellmann, Rüdiger Fritsch, Präsident vom Fußball-Zweitligisten Darmstadt 98, und Björn Seipp, der Geschäftsführer des Handball-Bundesligisten HSG Wetzlar, haben einen Brief in deutlicher Diktion an den hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU) verfasst, indem sie eine 25-prozentige Stadion- und Hallenauslastung verlangen.

Der hessische Spitzensport, mehr als 20 Vereine, besteht auf einen hessischen Sonderweg. Beim Bund-Länder-Gipfel in der vergangenen Woche wurde keine bundeseinheitliche Publikums-Regelung für den Profisport gefunden. »Wir sind absolut enttäuscht. Es wurde uns bisher kein Grund genannt, warum an der Zuschauerdeckelung, die einem Fanausschluss gleichkommt, festgehalten wird«, zeigte sich Seipp sichtlich verstimmt.

Auch interessant

Kommentare