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Hiobsbotschaft vor Leipzig-Spiel

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(ra/pm). Schlechte Nachrichten für den Handball-Bundesligisten HSG Wetzlar. Die Mittelhessen müssen langfristig auf den norwegischen Nationalspieler Magnus Fredriksen verzichten. Der Spielmacher hat sich am Sonntag beim Bergischen HC (23:24) den linken Mittelfuß gebrochen. Fredriksen war Mitte der 2. Halbzeit bei einer Angriffsaktion auf den Fuß eines Gegenspielers getreten und umgeknickt.

Alles andere als gute Voraussetzungen vor dem Kellerduell am Donnerstag (19.05 Uhr) gegen den SC DHfK Leipzig.

Sportlich müssen die Mittelhessen unbedingt zulegen. Das Team von Trainer Benjamin Matschke steht mit nur 5:15 Punkten auf Platz 15. »Wir analysieren jedes Spiel, gehen selbstkritisch mit uns um. Wir hadern aber nicht, wir verfallen nicht in Depression, was alles nicht funktioniert hat und nicht funktioniert, sondern sind füreinander da, um uns gegenseitig zu helfen und besser zu machen.«

Der 40-jährige Coach lebt seine Worte vor, spricht die offensiven Kleingruppen-Defizite und die zuletzt eklatante Abschlussschwäche an. »Gegenüber der Zeit vor der Nationalmannschaftspause fehlen uns 20 Prozent Quote.«

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