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Hohe Fluktuation bei der FSG Altenstadt

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Von: Frank Schneider

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(fra). Nach Abschluss der Vorrunde nimmt die FSG Altenstadt in der Fußball-Kreisoberliga Büdingen Rang zwölf ein. Das ist jener Platz, den die Hälfte der Liga zum jetzigen Zeitpunkt gerne »unterschreiben« würde. Egal, wer alles aus der Gruppenliga Frankfurt Ost absteigt: der Viertletzte bleibt im Büdinger Oberhaus.

Damit das Minimalziel nicht in Gefahr gerät, waren die FSG-Verantwortlichen in der Winterpause auf dem Transfermarkt sehr aktiv. Insgesamt sechs neue Akteure stehen im Aufgebot von Spielertrainer Timo Schneider. Den Abstiegskampf stuft der Coach als gefährlich ein, weswegen er mit seinem Team einen guten Start hinlegen möchte, um erst gar nicht in die Bredouille zu kommen. Helfen sollen dabei die Neuzugänge. Vom Gruppenligisten Spfr. Oberau kehrt mit Christian May ein begabter Offensivspieler an die Nachtweide zurück. Allerdings ist im Gegenzug Björn Gniot zu den Sportfreunden gewechselt. Dieser Abgang schmerzt. Die Winter-Neuzugänge erhöhen hingegen sowohl die Erfahrungswerte im Kader und den Konkurrenzkampf. Neben May schlossen sich noch Paul Birx (KSV Aulendiebach), Kai Schneider (SG Usenborn/Bergheim), Paul Kiel (FSV Heegheim/Rodenbach), Tobias Grübel (VfB Höchst/Nidder) und der zuletzt vereinslose Waldemar Kaufmann dem Kreisoberligisten an.

Nicht mehr im Altenstädter Dress werden Andrej Geist (1. FC Lorbach), Patrick Döll (Heegheim/Rodenbach) sowie Paul Kaucher und Gheorge Popa (beide TSV Vonhausen) stecken. Eine hohe Fluktuation also für eine Winter-Transferperiode.

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