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Horst Leneis

Kampfsportler und Trainer

Horst Leneis feiert 70.

  • Vonred Redaktion
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(bf). Horst Leneis hat sich als Kampfsportler, Trainer und Lehrer in der Szene einen Namen gemacht. Nicht nur in der Wetterau und in Hessen. Er gründete 1972 die Weisse Krabbe (ehemals Taifun Friedberg), einen Sport- und Kulturverein für westliche und asiatische Kampfkünste und ist seither nicht aus der Sportregion wegzudenken. Leneis feierte kürzlich seinen 70.

Geburtstag.

Der Friedberger Ausnahmesportler konnte zu aktiven Zeiten etliche Deutsche Meistertitel, den Titel des Europameisters und einen dritten Platz bei den Weltmeisterschaften erreichen. Des Weiteren war Leneis einige Jahre Bundestrainer der Nationalmannschaft im Karate. Er ist stolzer Träger des 10. Dan im Kung-Fu, des 4. Dan im Karate und des 3. Dan im Judo.

Wichtiger waren ihm aber seit jeher die Erfolge seiner Schützlinge. So brachte er als Trainer sieben Weltmeister hervor, darunter auch seine Tochter und Enkeltochter. Er coachte etliche Europameister, Deutsche Meister und Mannschaftsmeister. Einige seiner besten Schüler konnten sich im Laufe der Zeit ebenfalls selbstständig machen. Für seine Erfolge wurde er auch vom Magistrat der Stadt Friedberg schon einige Male als »Sportler des Jahres« ausgezeichnet.

Auch heute noch unterstützt Leneis die Weisse Krabbe und trainiert die Black-Belt- und Trainer-Gruppe. Da ihm die Kampfkunst und das Lehren sehr wichtig sind und der Sport sich wie ein roter Faden durch sein Leben zieht, ist er natürlich auch für die Erwachsenen im Wetteraukreis zuständig.

»Die Weisse Krabbe und mehr als 1000 ›Ehemalige‹ und Schüler bedanken sich bei ihrem Großmeister Sijosigung für den Einsatz, die Euphorie und den Ehrgeiz in der Kampfkunst sowie für die über 50 Jahre erfolgreiche Arbeit, die er heute weiterhin leistet«, sagt Daniela Leneis. FOTO: PM

Dieser Artikel stammt aus der Wetterauer Zeitung.

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