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HSG auf Reserve gegen Minden

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(ra). Die überras chende Rückkehr von Philip Henningsson gleich zum Saisonstart in seine Heimat, die schweren Verletzungen von Patrick Gempp und Alexander Feld, die Corona-Störungen - und jetzt zum Schluss auch noch die schwerwiegenden Ausfälle von Till Klimpke und Stefan Cavor. Die jüngste Heimniederlagen-Serie sowie das Hessenderby-22:27 bei der MT Melsungen haben unübersehbar gezeigt, dass die Bundesliga-Handballer der HSG Wetzlar auf Reserve in das Saison-Finale gehen.

Gegen GWD Minden, das sich am Donnerstag praktisch auf den vorletzten Drücker die Ligazugehörigkeit gesichert hat, soll am Sonntag um 15.30 Uhr in der Buderus-Arena aber noch einmal ein Sieg her. Mit einem gestressten Kader, der während der Saison ein Dutzend Mal über die Belastungsgrenze hinausgegangen ist.

Die Verabschiedung von gleich acht bisherigen Erstliga-Kräften am Ende der Partie wird gewohnt feierlich und emotional. »Das berührt einen natürlich«, menschelt Trainer Benjamin Matschke. Da die B 49 zwischen den Abfahrten Garbenheim und Dalheim am Wochenende voll gesperrt ist, sollten die Zuschauer die Anreise etwas früher in Angriff nehmen. Im Anschluss geht es vor die Arena mit den Fans noch mal in den Biergarten, für das Team danach bis zum 16. Juli in den Urlaub.

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