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Kassel holt Broda und improvisiert

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Von: Christoph Sommerfeld

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(pm/cso). Verstärkung für die Kassel Huskies. Der nordhessische Eishockey-Zweitligist hat sich die Dienste von Joel Broda gesichert. Der Kanadier wechselt aus der österreichischen Ice Hockey League zu den Schlittenhunden. Der 32-Jährige besetzt die fünfte Importstelle. Bis vor Kurzem war Broda, der sowohl als Center als auch als Flügelstürmer eingesetzt werden kann, für den Villacher SV aktiv.

Bereits seit der Saison 2015/16 spielte er in der Ice Hockey League. Dabei scorte der Linksschütze bei jeder seiner Stationen und kann eine beachtenswerte Statistik von 261 Punkten in 335 Spielen aufweisen.

Die Huskies sind Brodas erste Station in Deutschland. Der Kanadier wird laut Clubmitteilung gegen Ende der Woche in Kassel eintreffen und konnte daher beim Heimspiel gegen den EV Landshut noch nicht dabei sein. Es bleibt abzuwarten, ob er am Donnerstag gegen den EC Bad Nauheim im Line-Up auftaucht.

Des Weiteren haben die Kasseler auf ihre angespannte Personalsituation reagiert, die vor allem wegen einigen Corona-Erkrankungen eingetreten ist und zuletzt fünf Spielabsagen zur Folge hatte. Noch vor der gestrigen Partie lizensierten die Nordhessen sechs (Ex-)Spieler für den Spielbetrieb: Diese sind Michi Christ, Derek Dinger, Lasse Bödefeld, Timon Langnese, Maksim Minaychev und Julius Kranz.

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