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Mit einem guten Gefühl

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Von: red Redaktion

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(pm). Die Rhein-Main Patriots sind guter Dinge! Beim Skaterhockey-Bundesligisten in Assenheim hofft man einerseits auf die befreiende Wirkung, die der Erfolg in Iserlohn zuletzt erzeugt hatte, zum anderen ist man in der Wetterau für die Reise zum Doppelspieltag nach Berlin (Samstag, 19 Uhr) und Bissendorf (Sonntag, 16 Uhr) personell gut aufgestellt.

Mit Berlin wartet das Tabellenschlusslicht auf die Niddataler, die ihrerseits nur zwei Zähler und einen Rang besser da stehen als die Hauptstädter. »Wir haben Respekt vor dem Gegner. Wenn wir die Klasse halten wollen, müssen wir dort gewinnen«, sagt Trainer Patric Pfannmüller. Am Sonntag geht es dann in die Wedemark - nach Bissendorf zu den Panthern. Dort wartet ein unangenehmer Gegner mit viel Erfahrung und Qualität. Das Team steht auf Rang sechs im Klassement, ist immer ein Playoff-Kandidat.

Die Patriots können auf einen nahezu kompletten Kader zurückgreifen. Mit Max Faber und Amandus Röttcher sind zwei absolute Leistungsträger an Bord. Fehlen wird Roy Prince, dafür ist kehrt Marcel Patejdl zurück ins Aufgebot. »Wir müssen punkten, und das ist mit diesem Kader gegen jedes Team der Bundesliga möglich. Daher bin ich zuversichtlich«, ließ ein optimistischer Pfannmüller vor Reisebeginn wissen.

Rhein-Main Patriots: Bleil, Dorn; Unger, Patejdl, Pfeifer, Lademann, Lambert, Berk, Grund, Wellhausen, Faber, Etzel, Rohde, Lachmann, Kharitonov, Röttcher, Langer.

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