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Mörlen nur vom Punkt konzentriert

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Von: Harold Sekatsch

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Eine Zwei-Minuten-Zeitstrafe handelt sich hier Niklas Klarner (Kleenheim-Langgöns II) gegen den Mörler Fabian Klug (18) ein. © Timo Jaux

(se). In Gruppe 2 der Handball-Bezirksoberliga unterlag die bereits für die Aufstiegsrunde qualifizierte HSG Mörlen dem Staffelsieger HSG Kleenheim-Langgöns II mit 23:27 (11:15). »Die Jungs hatten das Spiel vom Donnerstag noch in den Knochen«, stellte Mörlens Trainer Kevin Dannwolf fest und fügte hinzu: »In der zweiten Halbzeit habe ich nicht alle spielen lassen, um keine Verletzungen zu provozieren.

«

Der Spitzenreiter brauchte eine Viertelstunde, um ins Spiel zu finden. In den restlichen 45 Minuten deckte der Gast konzentriert. Das schlug sich auch in der Torfolge nieder. Nach dem 7:7 (16.) zog der Staffelsieger nach und nach weg. 10:7 für Kleenheim hieß es nach 20 Minuten.

Die Mörler überzeugten - im Gegensatz zur Oberliga-Reserve - vor allem vom Siebenmeter-Punkt. Bei sieben Strafwürfen leisteten sie sich keinen Fehlwurf. Trotzdem gelang es den Hausherren in der zweiten Halbzeit nicht, den Rückstand zu verringern. Das lag unteren anderem an Kleenheims Torhüter Finn Weber. Die Gäste hielten den Wetterauer Kontrahenten auf Distanz und lagen nach 40 Minuten mit 21:15 vorne. Zehn Minuten vor dem Ende hieß es 24:20 für den Ligaprimus. »Kleenheim hat verdient gewonnen«, bestätigte dann auch Mörlens Trainer Dannwolf. »Die Mannschaft war klar besser.«

Beste Werfer, Mörlen: Dietz (7/6), Klug (4), Schätzle, Otto (je 3).

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