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Patriots peilen ersten Erfolg an

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Von: red Redaktion

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(bf). Für die Rhein-Main Patriots steht am Samstag (18.30 Uhr) das nächste Spiel in der Skaterhockey-Bundesliga auf dem Plan. Zu Hause empfangen die Niddataler die Samurai Iserlohn, ein Urgestein der Beletage.

Aktuell liegen die Sauerländer mit drei Punkten nur einen Platz vor den Patriots und auch hinter ihren eigenen Erwartungen. Will man in Iserlohn in dieser Saison wieder sicher die Playoffs erreichen, müssen Punkte her. Das Team galt vor Saisonbeginn als Geheimtipp. Trotz ihrer Heimstärke und Erfahrung lief der Saisonstart aber nicht nach dem Geschmack der Samurai. Drei Niederlagen steht aktuell ein Sieg gegen Köln gegenüber. Besonders die Heimniederlage gegen Duisburg war definitiv so nicht eingeplant. Auch die Iserlohner waren im bisherigen Verlauf der Runde stark von Ausfällen betroffenen, was die Resultate ein wenig relativiert. Doch am Ende zählen nur Punkte, und die wollen beide Teams am Wochenende einfahren.

Für die Patriots ist die Ausgangslage womöglich etwas entspannter, konnte man doch einen unerwarteten Punktgewinn im ersten Saisonspiel zu Hause gegen Köln einfahren. Zum Wochenende setzt man weiter auf die eigene Heimstärke und hofft auf die Rückkehr zahlreicher verletzter oder erkrankter Spieler. Immerhin konnten mit Dennis Berk und Alexander Blum zwei bis dato Langzeitverletzte und wichtige Stützen der Aufstiegsmannschaft in dieser Woche schmerzfrei trainieren. Trainer Patric Pfannmüller kann zudem auf die am letzten Wochenende noch fehlenden Thibault Lambert, Benjamin Pfeifer, Marc Langer und Kilian Rohde zurückgreifen. »Unser Kader sehen quantitativ und qualitativ endlich wieder sehr ordentlich aus. Zudem ist die Mannschaft ungebrochen mit Spaß und Motivation im Training bei der Sache. Wir sind hungrig auf den ersten Sieg. Da ist es nur eine Frage der Zeit für unseren ersten Dreier«, gibt sich Pfannmüller optimistisch. Mit mindestens drei Reihen will der Aufsteiger den ersten Bundesliga-Erfolg nach 80 Monaten einfahren.

Patriots: Jan Bleil, Jannis Wagner; Thibault Lambert, Henry Wellhausen, Christian Unger, David Lademann, Ben Pfeifer, Boris Kharitonov, Max Schmidt, Niko Lehtonen, Dennis Berk, Kilian Rohde, Marc Langer, Manuel Harsch, Niklas Lachmann, Marc Langer.

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