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Patriots-Septett verpasst A-Pool

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Von: Michael Nickolaus

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Die deutsche Inlinehockey-Nationalmannschaft - hier beim Abflug - hat bei der WM den Einzug in den A-Pool verpasst. © PV

A-Pool verpasst! Die deutsche Inlinehockey-Nationalmannschaft mit sieben Spielern der Rhein-Main Patriots ist mit zwei Niederlagen in die Weltmeisterschaft gestartet.

(mn). Die deutsche Inlinehockey-Nationalmannschaft hat ihre beiden Vorrundenspiele bei der Weltmeisterschaft in Argentinien verloren (1:3 gegen Brasilien, 4:5 nach Penaltyschießen gegen Japan) und hat damit den erhofften Sprung in den A-Pool der besten acht Nationen verpasst. Im Kader des Deutschen Rollsport- und Inline-Verbands (DRIV) stehen gleich sieben Spieler der Rhein-Main Patriots aus Assenheim. Am Donnerstag (nach Redaktionsschluss) gings für Deutschland um den Einzug in das Viertelfinale des International Cup, vergleichbar mit der B-WM.

Mit zwei Testspielen gegen Argentinien sowie A-Pool-Teilnehmer Schweiz hatte sich die deutsche Nationalmannschaft vor Ort eingestimmt. Das Turnier wird im Rahmen der sogenannten World Skate Games in Argentinien ausgetragen.

Gegen Brasilien fehlte das Glück im Abschluss; vor allem mit der Chancenverwertung in Überzahl war am Ende zu hadern. Paul Fiedler war das zwischenzeitliche 1:1 gelungen.

Gegen Japan wurde der Beginn der Partie verschlafen. Deutschland hatte sich auskontern lassen, konnte einen zwischenzeitlichen Drei-Tore-Rückstand aber ausgleichen und musste nach Treffern der Assenheimer Horka Sekesi (2) und Christian Unger sowie Christian Mader ins Penaltyschießen. Hier hielt Marcel Kappes spektakulär, offensiv war aber nur der Assenheimer Thibeut Lambert zweimal erfolgreich.

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